Matthias Bernauer - Freiburg im Breisgau
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Repetierfaktoren und Werkstoffen


Beschaffungs- und Lagerplanung

      • Bedarfsplanung
      • Vorratsplanung
      • Bestellmengenplanung


a) Bedarfsplanung

     • Programmplanung (Welche Arten von Output in welchen Mengen?)
     • Stücklisten (Wieviele Einzelteile pro Output-Einheit brauche ich?)

b) Vorratsplanung

      • Lieferant gerät in Verzug
      • Verbrauch steigt unerwartet

Der eiserne Bestand ermöglicht:

      • Eine Lieferverzögerung von C Tagen
      • Während der normalen Lieferzeit (7. bis 10. Tag) einen Verbrauch pro Tag von A, der deutlich grösser als der normale Verbrauch B ist.

c) Bestellmengenplanung

Grosse Bestellmenge:
          • Mengenrabatte
          • weniger bestellfixe Kosten    (Bestellung, Transport)
          • grosse Lagerkapazität nötig
          • Zinsverluste durch längere Kapitalbindung
          • Veralterungs-Risiko


Aggregation der Kurven A und B zur Ermittlung der optimalen Bestellmenge

--> Optimale Bestellmenge ist dort, wo die Summe aus Einkaufskosten (Kurve A)

und Aufbewahrungskosten (Kurve B) je Stück am geringsten ist.

      • „Spekulationslager“
      • „vorsichtig disponieren“


Produktionssynchrone Beschaffung

Zulieferer liefern Material nur noch in solchen Mengen, wie sie gerade zur Weiterverarbeitung benötigt werden.

      • „Just-in-time“-Konzept

Hohe Konventionalstrafen bei Lieferschwierigkeiten (Qualität und Zeitpunkt der Lieferung), dafür langfristige Liefer-Verträge




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