Matthias Bernauer - Freiburg im Breisgau
      Start > Skript-Sammlung > BWL - Produktions Ma... > Produktionsfunktion >>







Produktionsfunktion


x=x(r1,…..,rb,rb+1,…rn)

Umwandlung in die monotäre Produktionsfaktion

--> Summe der mit den Faktorpreisen bewerteten Einsatzmengen

--> Monetäre Produktionsfunktion

Kostenfunktion: K = 20 + 3,8 x 00.9x2 + 0,001x3

durchschnittlichen Variablenkosten:

Bestimmung der minimalen durchschnittlichen variablen Kosten (Ende Phase 2)

Bestimmung die minimale durchschnittlichen Gesamtkosten (Ende Phase 3)

Spezialfall: Cobb-Douglas-Produktionsfunktion (1928)

a0= Konstante a: = Konstante a1 = Produktelastizität des Faktors 1 x r1


--> das effiziente Einsatzmengen-Verhältnis ist unabhängig von der Ausbringungsmenge



Leontief-Produktionsfunktion

• linear-limitational
• es besteht eine lineare Beziehung zwischen Input und Output
• Produktionsfaktoren sind nicht beliebig substituierbar ri = ai*x für alle i =1,….,n mit ri = Faktoreneinsatzmenge ai = Produktionskoeffizient x = Ertrag Zugehörige Produktionsfunktion: Rechenbeispiel: Produktionsfaktoren mit konstanten Produktionskoeffizienten



Gutenberg-Produktionsfunktion
• geht wie Leontief von der Limitationalität der Produktionsfaktoren aus allerdings sind in bestimmtem Umfang möglich
• Keine unbedingte unmittelbare Beziehung zwischen Einsatzmenge der Produktionsfaktoren und der Ausbring
• Für jedes Aggregat wird eine Vielzahl einzelner Verbrauchsfunktionen formuliert duktionsfunktion vom Typ B ergibt sich als Gesamtheit aller Verbrauchsfunktionen


• intensitätsmässige Anpassung bei konstanter Einsatzzeit
• zeitliche Anpa sung bei Konstanter Intensität
• intensitätsmässige und zeitliche Anpassung ige Anpassung bei Konstanter Einsatzzeit
• intensitätsmäss Mengenverbrauchsfunktion bei konstanter z-Situation

b= Parameter (Konstante) um Abhängigkeiten zu definieren





Google MSN Suche
<< Start | Studium | Poolmgr | Tanzen | GPG | Impressum >>
Matthias Bernauer