Matthias Bernauer - Freiburg im Breisgau
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Zitatesammlung (4)


  1. Auf zweierlei sollte man sich nie verlassen: Wenn man Böses tut, dass es verborgen bleibt; wenn man Gutes tut, dass es bemerkt wird
  2. Wer sich nur seiner Vorfahren rühmt, bekennt damit, dass er einer Familie angehört, die tot mehr wert ist als lebendig
  3. Wenn Männer sich mit ihrem Kopf beschäftigen nennt man es denken. Wenn Frauen das gleiche tun, heißt das frisieren
  4. Unter einer Diskussion verstehen Männer die Kunst, den Partner zum Schweigen zu bringen. Frauen verstehen darunter die Kunst, den Partner nicht zu Wort kommen zu lassen
  5. Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Mißtrauensvotum gegen den lieben Gott
  6. Die wahre Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will, sondern dass er nicht tun muß, was er nicht will
  7. Verstand und Genie rufen Achtung und Hochschätzung hervor. Witz und Humor erwecken Liebe und Zuneigung
  8. Zeit haben nur diejenigen, die es zu nichts gebracht haben, und damit haben sie es weitergebracht als alle anderen
  9. Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muß, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt
  10. Jedermann kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühl aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen
  11. Der Erfolg zählt. Die Mißerfolge werden gezählt
  12. Einen Menschen der klug ist, erkennt man viel besser an seinen Fragen, als an seinen Antworten
  13. Derjenige, der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation
  14. Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier
  15. Wer keine üblen Gewohnheiten hat, hat wahrscheinlich auch keine Persönlichkeit
  16. Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß
  17. Alle reden vom Energiesparen. Ich spare meine
  18. Alle schimpfen über den Bundeskanzler - dabei macht er doch gar nichts
  19. Auf einer Party trägt der am meisten zur Unterhaltung bei, der nicht da ist
  20. Bei der Schürze liegt die Würze in der Kürze
  21. Bitte nicht hetzen. Ich bin auf der Arbeit, nicht auf der Flucht
  22. Der Student studiert, der Arbeiter arbeitet, der Chef scheffelt
  23. Einst lehrten uns die Griechen die Philosophie - heute leeren sie die Mülleimer
  24. Es gibt zwei Meinungen: Meine und die Falsche
  25. Es sind die Schmutzigsten, von denen man sagt, dass sie mit allen Wassern gewaschen sind
  26. Fehler sind menschlich - aber wer richtig Mist bauen will, braucht einen Computer
  27. Geld macht nicht glücklich, aber man wird besser mit dem Unglück fertig, wenn man nicht arm ist
  28. Genitiv ins Wasser weil es Dativ ist
  29. Hauptsache es geht vorwärts - die Richtung ist egal
  30. Ich kann allem widerstehen, nur nicht der Versuchung
  31. Ich verstehe gar nicht, wieso alle über die Beamten schimpfen. Die tun doch gar nichts
  32. In der Realität ist die Wirklichkeit ganz anders
  33. Normal ist langweilig. Aber zur Abwechslung ganz schön
  34. Realität ist was für Leute, die mit Drogen nicht umgehen können
  35. Sich zu Tode arbeiten ist die einzige gesellschaftlich anerkannte Form des Selbstmordes
  36. Steht dir das Wasser bis zum Hals, solltest du den Kopf nicht hängen lassen
  37. Wer Glück im Spiel hat, hat auch Geld für die Liebe
  38. Wer selber arbeitet, verliert die Übersicht
  39. Nimm die Schaufel nicht so voll, wenn die Arbeit reichen soll
  40. Im Leben wählt ein Mann zwischen zwei Übeln meist das hübschere und das jüngere
  41. Der effektivste Weg, um den Wert der Zukunft zu sichern, ist, sich der Gegenwart mutig und konstruktiv zu stellen
  42. Fehlendes Wissen muß durch Genialität ausgeglichen werden
  43. Jeder Atheist sollte alle paar Jahre die Bibel lesen, um sich in seinem Nichtglauben zu bestätigen, und um neue Anregungen für Spott wider den Christen zu finden
  44. Und Gott der Herr sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn ist
  45. Ein Geduldiger ist besser als ein Starker, und wer sich selbst beherrscht, besser als einer, der Städte gewinnt
  46. Ein jeder hat zuerst in seiner Sache recht; kommt aber der andere zu Wort, so findet sich's
  47. Ein König richtet das Land auf durchs Recht; wer aber viel Steuern erhebt, richtet es zugrunde
  48. Nicht Sieg sollte der Zweck der Diskussion sein, sondern Gewinn
  49. Das Glück bevorzugt den, der vorbereitet ist
  50. Der 08/15 Beamte: - 0 Ahnung, - 8 Stunden rumsitzen, - und nach A 15 bezahlt werden
  51. Treffen sich zwei Planeten. Fragt der eine: "Na wie geht's?" - "Schlecht, ich habe homo-sapiens..."
  52. Wenn die Sonne tief steht, werfen selbst Zwerge weite Schatten
  53. Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast
  54. Eine kinderlose Ehe besteht aus Spaßvögeln
  55. Ich bin absolut inkonsequent! Und manchmal nicht mal das
  56. Ich habe versucht, ohne Alkohol und Sex zu leben! Das war die schlimmste Viertelstunde meines Lebens
  57. Spinat schmeckt am besten, wenn man ihn kurz vor dem Verzehr durch ein großes Steak ersetzt
  58. Lieber Gras rauchen als Heu-schnupfen
  59. Mit einem Unternehmen wirtschaftlich nach unten geht es blitzschnell im Fahrstuhl, nach oben aber nur langsam auf der Treppe
  60. Unternehmer ist der einzige Beruf für den es keine Ausbildung gibt
  61. Ich möchte ihren Chef sprechen! - "Geht nicht, der ist nicht da!" - "Wieso, ich habe ihn doch am Fenster gesehen!" - "Er sie auch!"
  62. Der Lehrer will die Schädlichkeit von Alkohol demonstrieren. In ein Glas Wasser legt er einen Wurm, der darin frisch und munter bleibt. Als er ihn jedoch in Alkohol legt, ist der Wurm kurz darauf tot. "Seht ihr nun, was Alkohol anrichtet? Welchen Schluß zieht ihr daraus?" Ein Schüler antwortet spontan: "Wer Alkohol trinkt, wird keine Würmer haben!"
  63. Finden zwei Irre ein Gewehr. Der eine schaut vorne in den Lauf rein, während der andere am Abzug rumspielt. "Bumm", plötzlich löst sich ein Schuß. Dem, der vorne reingeguckt hat, hängt ein Auge raus. Sagt der andere: "Brauchst gar nicht so blöd zu glotzen, ich bin auch erschrocken"
  64. Sagt ein Professor in der Mündlichen Prüfung zum Studenten: "Sehen sie den Baum da draußen?" - "Ja, und?" - "Wenn der wieder Blätter trägt, kommen sie nochmal"
  65. Börsenguru Warren Buffet auf die Frage, wie man erkennt, wann man am besten Aktien kauft: "Die Tatsache, dass Leute gierig, ängstlich und töricht sind, läßt sich sehr wohl voraussehen. Nicht jedoch in welcher Reihenfolge"
  66. Die Europäische Kommission erscheint den meisten als schlechte Mischung aus deutscher Überregulierung, französischem Größenwahn und italienischem Schlendrian
  67. Der Jahresabschluß einer deutschen Firma ist vergleichbar mit einem Bikini: Er zeigt so manches, aber das wesentliche bleibt verborgen
  68. Macht nur einen Plan!!! Wir ändern morgen, wir ändern heut, wir ändern wütend und erfreut. Wir ändern, ohne zu verzagen, an allen sieben Wochentagen. Wir ändern teils aus purer Lust, mit Vorsatz teils, teils unbewußt. Wir ändern gut und auch bedingt, weil ändern immer Arbeit bringt. Wir ändern resigniert und still, wie jeder es so haben will. Die Alten ändern und die Jungen, wir ändern selbst die Änderungen. Wir ändern, was man ändern kann, und stellen dabei unsern Mann. Und ist der Plan auch schon gelungen, bestimmt verträgt er Änderungen. Wir ändern deshalb früh und spät alles was zu ändern geht. Wir ändern heut und jederzeit, zum Denken bleibt uns wenig Zeit. - Änderungen vorbehalten!
  69. Wo immer man sich auch anstellt, bei anderen Schlangen geht es immer schneller
  70. Derjenige, der sagt "Es geht nicht", soll den nicht stören, der's gerade tut
  71. Die Lösung eines Problems besteht darin, jemanden zu finden, der das Problem löst
  72. Allradantrieb bedeutet, dass man erst dort steckenbleibt, wo der Abschleppwagen nicht hinkommt
  73. Was war Jesus von Beruf? "Student!" - Er wohnte noch mit 30 bei seinen Eltern, hatte lange Haare und wenn er etwas tat, war's ein Wunder
  74. Die Angst vor dem Tod hält uns nicht vom Sterben ab, sondern vom Leben
  75. Demokratie darf nicht so weit gehen, dass in der Familie darüber abgestimmt wird, wer der Vater ist
  76. Jedes böse Erwachen setzt einen tiefen Schlaf voraus
  77. Wenn du einem Freund fünf Dollar borgst, und er läßt sich nie wieder bei dir sehen, ist das Geld gut angelegt
  78. Die Regierung, das ist eine Gruppe von Menschen, die den Einwohnern eines begrenzten Gebietes zu Monopolpreisen Schutz verkaufen
  79. Der Jugend wird oft der Vorwurf gemacht, sie glaube, dass die Welt mir ihr erst anfange. Aber das Alter glaubt noch öfter, dass mit ihm die Welt aufhöre
  80. Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, bleibt ein Narr für immer
  81. Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen, doch es wachsen keine Blumen auf ihr
  82. Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und nichts den Wert
  83. Die Vergangenheit macht der Gegenwart Angst vor der Zukunft
  84. Große Geister sagen in wenigen Worten viel, kleine in vielen nichts
  85. Güte in den Worten erzeugt Vertrauen. Güte beim Denken erzeugt Tiefe. Güte beim Verschenken erzeugt Liebe
  86. Man fühlt die Strömung erst, wenn man aufwärts schwimmt
  87. Worte kann man nicht essen, trotzdem muß man sie manchmal schlucken
  88. Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht
  89. Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen
  90. Was man mühelos erreichen kann, ist gewöhnlich nicht der Mühe wert, erreicht zu werden
  91. In einem Museum hängen drei Bilder an der Wand. Auf dem ersten ist ein verbranntes Brot zu sehen, auf dem zweiten ein Mädchen mit einem Kind auf dem Arm, und auf dem dritten ein Ertrunkener am Ufer. Auf dem Schild unter den drei Bildern steht der Zusammenhang: "Zu spät herausgezogen"
  92. Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein
  93. Verstehen kann ich sie, aber begreifen nicht
  94. Hier ist das Rauchen verboten, füttern sie ihren Krebs bitte draußen
  95. Man kann Wasser trinken, man kann es aber auch lassen
  96. Das beste beim Diktieren ist: Man kann Worte verwenden, von denen man keine Ahnung hat, wie sie geschrieben werden
  97. Gelingt dir etwas auf Anhieb, so laß dir deine Verblüffung nicht anmerken
  98. Sie brauchen einen Computer nicht einzuschalten um festzustellen, ob WINDOWS installiert ist. Sehen sie einfach nach, ob die Aufschrift auf der "Reset" Taste noch lesbar ist
  99. Abgetriebene Kinder sollen jetzt in den Stammbaum mit aufgenommen werden, als entfernte Verwandte
  100. Beamte sind die Träger der Nation. Einer träger als der andere
  101. Deutsche Angestellte und Beamte, die mit Kunden zu tun haben, müssen endlich lernen, auf Fragen nicht mehr mit "Bin ich zuständig", sondern mit "Wie kann ich helfen?" zu reagieren
  102. Wenn Homosexuellen bei der Bundeswehr langweilig wird, drehen sie einfach mal den Spieß rum
  103. Leiden sie unter schweinischen Vorstellungen? - "Nein, ich genieße sie!"
  104. Hochwürden, ich bin aus der CSU ausgetreten, gesteht der sterbende Bayer. "Das ist doch nicht so schlimm", tröstet ihn der Pfarrer. "Noch was Hochwürden! Ich bin in der SPD eingetreten." Jetzt ist der Geistliche aber entsetzt: "Warum hast du denn das gemacht?" - "Ja mei, ich hab mir gedacht, lieber stirbt einer von denen, als einer von uns"
  105. Liebling, morgen verreise ich für eine Woche zu meiner Mutter. Kann ich noch irgend etwas für dich tun? - "Nein, danke, das genügt!!!"
  106. Die Marine nimmt jetzt bevorzugt Nichtschwimmer in ihren Dienst, weil die im Ernstfall die Schiffe länger verteidigen

  107. Schatz! Was wünschst du dir eigentlich von mir zum Geburtstag? - "Die Scheidung!!!" - "Oh, soviel wollte ich eigentlich nicht ausgeben!"
  108. Was laufen Sie mir eigentlich die ganze Zeit hinterher? - "Jetzt, wo Sie sich umdrehen, frage ich mich das auch!"
  109. Die junge Ehefrau kommt zu ihrer Mutter: "Er hat gesagt, ich soll mich zum Teufel scheren." - "Und da kommst Du ausgerechnet zu mir?!"
  110. Ich halte einer Frau nicht die Tür auf, weil Sie eine Dame ist, sondern weil ich ein Gentleman bin
  111. Zeit ist Geld, also addieren wir das Datum gleich mit auf die Rechnung
  112. Auch Vegetarier beißen nicht gerne ins Gras
  113. Auch ein Traumjob berechtigt nicht zum Schlaf während der Arbeitszeit
  114. Auf der Alm läßt sich sorglos lieben, denn im Herbst wird abgetrieben
  115. Damit immer mehr immer weniger tun können, müssen immer weniger immer mehr tun
  116. In Australien findet ein Wettbewerb statt, in dem es darum geht, einen Reim zu kreieren, der auf "Timbuktu" endet. Zwei Personen, ein Priester und ein Schafhirte, kommen in die Endausscheidung. Der aufgrund seiner Bildung leicht favorisierte Priester eröffnet das Finale: "I was a priester for all my life, I had no children and no wive, I read the bible trough an trough, all my way to Timbuktu." Großer Applaus. Trotzdem geht der Sieg an den Schafhirten: "Tim an I to Melbourne went, there were three women in a tent, they were three and we were two, I booked one and Tim bokked two"
  117. Das Leben ist wie eine Achterbahn. Mal wird dir schlecht, mal willst du nochmal fahren
  118. Das schlimme am Faulenzen ist, dass man nicht weiß, wann man fertig ist
  119. Das Stolpern lernt der Mensch von Fall zu Fall
  120. Das einzige, was ihn noch auf dem Boden der Tatsachen hält, ist die Erdanziehungskraft
  121. Das einzige, was manche Menschen erträglich macht, ist ihre Abwesenheit
  122. Das eigentliche Ziel von Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln
  123. Eine Eselsbrücke ist die ideale Verbindung zwischen zwei Gedächtnislücken
  124. Die USA haben den Weg von der Barbarei zur Dekadenz ohne den Umweg über die Kultur gewählt
  125. Die Vergangenheit sollten wir als Sprungbrett benutzen, nicht als Sofa
  126. Die einzige Blume, die auf Beton wächst, ist die Neurose
  127. Ein Nickerchen hinter dem Lenkrad, schützt vor dem Älterwerden
  128. Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei als tausend Feinde zu unserem Unglück
  129. Erfolg im Leben ist etwas Sein, etwas Schein, und sehr viel Schwein
  130. Es gibt mehr Schwerhörige als wir annehmen. Man merkt es immer dann, wenn die Pflicht ruft
  131. Es ist besser zu schweigen und alle glauben zu lassen, man sei ein Trottel, als den Mund aufzumachen und alle Zweifel zu beseitigen
  132. Es ist mitunter ein Zeichen von Klugheit, sich im richtigen Moment dumm zu stellen
  133. Glück ist Talent für das Schicksal
  134. Hauptsache man hat zwei gesunde Füße, um der Arbeit aus dem Weg zu gehen
  135. Ist mein Geist willig, kann ihr Geist noch so schwach sein
  136. Lieber ein Schäferstündchen als zwei Überstunden
  137. Lieber alt und naiv als alternativ
  138. Lieber heimlich schlau als unheimlich blöd
  139. Man muß mit Frauen so lange sprechen, bis sie mit sich reden lassen
  140. Nichtstun macht eigentlich nur dann richtig Spaß, wenn man mit Arbeit überlastet ist
  141. Ein Philosoph ist ein Mensch, der sich bei saurer Mich damit tröstet, dass sie zu vier Fünfteln aus Wasser besteht
  142. Unordnung ist, wo nichts am rechten Platz ist. Ordnung ist, wo am rechten Platz nichts ist
  143. Was halten sie als außenstehender eigentlich von Intelligenz?
  144. Was macht das Volk? Es volkt!
  145. Wein ist in Flaschen gefüllte Poesie
  146. Wenn eine Hand die andere wäscht, ist das noch lange kein Zeichen für saubere Verhältnisse
  147. Zucker ist ein weißer Stoff, der dem Kaffee einen schlechten Geschmack gibt, wenn man vergißt, ihn hineinzutun
  148. Zu viel Panzer und zu wenig Gehirn, dadurch sind schon die Dinosaurier ausgestorben
  149. Zuerst lernt man gehen und sprechen, dann stillsitzen und mundhalten
  150. Auf die Angabe, der Bewerber sei Junggeselle, antwortet der Personalchef: "Tut mir leid, wir stellen nur Leute ein, die es gewohnt sind, sich unterzuordnen!"
  151. Eine allgemeine Erfolgsformel kann ich nicht geben, aber ich kann sagen, was zum Mißerfolg führt: Der Versuch es jedem recht zu machen
  152. Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als sie früher waren. Nur die Berichterstattung über ihre Taten ist besser geworden
  153. Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderer Gelegenheit
  154. Sex will einen Körper, Liebe einen Menschen
  155. Die größte Gefahr im Straßenverkehr sind Autos, die schneller fahren, als ihre Fahrer denken können
  156. Wenn's um Sex geht, gibt's nur ein Schlagwort: "Mehr"
  157. Allein sein zu müssen ist das schwerste, allein sein zu können das schönste
  158. In der Stadt lebt man zu seiner Unterhaltung, auf dem Land zur Unterhaltung der anderen
  159. Nicht der Fall ist das Schlimme, sondern der plötzliche Stop am Ende
  160. Es gibt Spielregeln, und es gibt Leute, die sich an Spielregeln halten. Diese Leute nennt man Verlierer!!!
  161. Planung bedeutet, den Zufall durch den Irrtum ersetzen
  162. Das, was du suchst, findest du immer an dem Platz, an dem du zuletzt nachschaust
  163. Egal, wie lange und mühselig man versucht hat, einen Gegenstand günstigst zu kaufen, wird er, nachdem man ihn endlich gekauft hat, irgendwo billiger verkauft werden
  164. Man hat niemals Zeit, es richtig zu machen, aber immer Zeit, es noch einmal zu machen
  165. Ein Computerprogramm tut, was du schreibst, nicht was du willst
  166. Die Politik ist ein Unterausschuß der Wirtschaft, obgleich sie in diesem Zusammenhang meist eher einem ungezogenen Sohn gleicht, der trotz eines ansenhlichen Taschengeldes nicht macht was er soll
  167. Die meisten Frauen nehmen nur beim Telefonieren ab
  168. Was man von einem einzigen abkupfert, ist ein Plagiat; was man von zweien abkupfert, ist wissenschaftliche Forschung
  169. Sag nicht immer, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst
  170. Wer eine unglückliche Liebe in Alkohol ertränken möchte, handelt töricht. Denn Alkohol konserviert
  171. Tätig ist man immer mit einem gewissen Lärm. Wirken geht in der Stille vor sich
  172. Ich mache dich über Nacht berühmt, und wenn es ein Jahr dauert
  173. Die Klage über die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit nur eine Klage über den Mangel an Einfällen
  174. Was du bist, hängt von drei Faktoren ab: Was du geerbt hast, was deine Umgebung aus dir machte, und was du in freier Wahl aus deiner Umgebung und deinem Erbe gemacht hast
  175. Bei drei Dingen lernt man den Mensch kennen: In der Liebe, beim Spiel und beim Wein
  176. Ein Optimist ist wie ein Dieb; er nimmt die Dinge zu leicht
  177. In dir muß brennen, was du in anderen entzünden willst
  178. Die Kunst der Politik besteht darin, zu wissen, was man nicht sagen darf
  179. Jeder schließt von sich auf andere und berücksichtigt nicht, dass es auch anständige Menschen gibt
  180. Als Kinder lernen wir sprechen, als Erwachsene sollten wir lernen zuzuhören
  181. Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können
  182. Leben heißt mehr Träume in seiner Seele zu haben als die Realität zerstören kann
  183. Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten
  184. Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt
  185. Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, dass sich andere darum kümmern
  186. Geliebt wirst du einzig, wo du schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren
  187. Ein Mann am Steuer eines Autos ist ein Pfau, der sein Rad in der Hand hält
  188. Mögen sie Rembrandt? - "Ja, ein kleines Gläschen könnte nicht schaden!"
  189. Ich hab nichts, ich bin nichts, ich kann nichts => Gebt mir eine Uniform
  190. Ein tüchtiger Feind bringt uns weiter als ein Dutzend untüchtiger Freunde
  191. Der Scharfsinn verläßt geistreiche Männer am wenigsten, wenn sie unrecht haben
  192. Die meisten Menschen geben ihre Laster erst dann auf, wenn sie ihnen Beschwerden machen
  193. Wenn das Schicksal hart zufaßt, soll der Humor es sanft abschütteln
  194. Man sollte nie vergessen, dass die Gesellschaft lieber unterhalten als unterrichtet sein will
  195. Man sollte die Welt so nehmen, wie sie ist, aber nicht so lassen
  196. Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern
  197. Wer treu ist, kennt nur die triviale Seite der Liebe. Nur die Treulosen kennen ihre Tragödie
  198. Es ist besser unglücklich verliebt als unglücklich verheiratet zu sein
  199. Die Mode gestattet es jeder Dame, aufzufallen, ohne als Dame mißdeutet zu werden
  200. Die Menschheit muß dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende
  201. Der Deutsche Bundestag ist ein beliebter Treffpunkt für Politiker zwischen ihren Auslandsreisen
  202. Ich bin verschwenderisch, sexistisch sowie chronisch untreu, und das sind noch meine guten Eigenschaften
  203. Wenn behördliche Zahnräder etwas schwer gehen, muß man sie einfach etwas schmieren
  204. Wir wollen nicht die Verstaatlichung des Menschen, sondern die Vermenschlichung des Staates
  205. Die Liebe ist ewig, solange sie dauert
  206. Wer sein halbes Leben in der Missionarstellung verbringt ist noch lange kein Heiliger
  207. Treue bedeutet nicht, immer da zu bleiben, sondern immer wieder zu kommen
  208. Unsere Politiker wünschen sich ein anderes Volk und das Volk andere Politiker
  209. Man schreibt nicht Tagebuch um in der Vergangenheit zu schwelgen, sondern um die Gegenwart bewußter zu erleben
  210. Frage an eine Kosmetikberaterin: "Was muß ich tun um gepflegte Hände zu bekommen?" - "Nichts!"
  211. Der Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus?: Im Kapitalismus knechtet der Mensch den Menschen. Im Sozialismus ist es umgekehrt.
  212. Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont
  213. Gesetze sind Spinnweben, die die kleinen Fliegen fangen, aber die großen gehen durch sie hindurch
  214. Des Lebens Kunst ist leicht zu lernen und zu lehren; du mußt vom Schicksal nie zu viel begehren; der, welchem ein bescheidenes Los genügt, hat einen Schatz, der nie versiegt. Dem Unersättlichen in jeglichem Genuß wird selbst das Glück zum Überdruß
  215. Die Entdeckung eines neuen Gerichts ist für das Glück der Menschheit von größerem Nutzen als die Entdeckung eines neuen Gestirns
  216. Das allzu lange Warten auf einen säumigen Gast ist ein Mangel an Rücksicht auf die anwesenden Gäste
  217. Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man läßt
  218. Suche die Wahrheit unter den Versprechungen und Geschenken des Reichen herauszufinden ebenso wie unter dem Schluchzen und dem aufdringlichen Bitten der Armen
  219. Man soll die Wahrheit sagen, doch nicht jede Wahrheit soll ausgesprochen werden
  220. Es ist schlimm, wenn zwei Eheleute einander langweilen; viel schlimmer jedoch ist es, wenn nur einer von ihnen den andren langweilt
  221. Der Arbeiter soll seine Pflicht tun, der Arbeitgeber soll mehr als seine Pflicht tun
  222. Solange man jung ist, gehören alle Gedanken der Liebe - später gehört alle Liebe den Gedanken
  223. Das ganze Geheimnis sein Leben zu verlängern, besteht darin: es nicht zu verkürzen
  224. Der Minister des Äußern kann sich nicht äußern; der Minister des Innern kann sich nicht erinnern; der Minister des Krieges ist nicht der des Sieges; nach dem Minister der Finanzen muß alles tanzen
  225. Der Kaufmann hat in der ganzen Welt dieselbe Religion
  226. Ein Scherz, ein lachend Wort, entscheidet oft die größten Sachen treffender und besser als Ernst und Schärfe
  227. Eine spitze Zunge ist der einzige Gegenstand, der durch ständigen Gebrauch nur noch spitzer wird
  228. Der Mensch sieht oft nur zu spät ein, wie sehr er geliebt wurde, wie vergeßlich und undankbar er war und wie groß das verkannte Herz
  229. Der Besitz macht uns nicht halb so glücklich, wie uns der Verlust unglücklich macht
  230. Es gibt nicht nur die ewig Gestrigen, es gibt auch die ewig Morgigen
  231. Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten
  232. Bildung ist das, was die meisten empfangen, viele weitergeben und wenige haben
  233. Die kleinen Zimmer oder Behausungen lenken den Geist zum Ziel, die großen lenken ihn ab
  234. So wie ein gut verbrachtes Tagwerk einen angenehmen Schlaf gibt, so gibt ein wohl angewandtes Leben einen heiteren Tod
  235. Ein gutes Gedächtnis ist eine gute Gabe Gottes. Vergessenkönnen ist oft eine noch bessere Gabe Gottes
  236. Mitfreude, nicht Mitleiden, macht den Freund
  237. Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen
  238. Man muß das Unglück mit Händen und Füßen und nicht mit dem Maul angreifen
  239. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht
  240. Hast du eine Herzwunde, so berühre sie so wenig wie ein krankes Auge
  241. Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel
  242. Unsere Generation ist wirklich schlimm dran: Als wir jung waren, hat man uns gelehrt, uns nach den Älteren zu richten. Heute, wo wir selber älter sind, sollen wir auf die Jugend hören
  243. Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern es treiben. Willst du die andern verstehen, blick in dein eigenes Herz
  244. Welche Religion ich bekenne? Keine von allen, die du mir nennst - "Und warum keine?" - "Aus Religion"
  245. Vom Standpunkt der Jugend aus gesehen, ist das Leben eine unendlich lange Zukunft; vom Standpunkt des Alters aus, eine sehr kurze Vergangenheit
  246. Die besten Ärzte der Welt sind Dr. Diät, Dr. Ruhe und Dr. Fröhlich
  247. Wer nach einer hilfreichen Hand Ausschau halten will, findet sie am besten am Ende des eigenen Armes
  248. Wer Wind sät, wird Sturm ernten
  249. Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt
  250. Wer ruhig leben will, darf nicht sagen, was er weiß, und nicht glauben, was er hört
  251. Der Narr tut, was er nicht lassen kann, der Weise läßt, was er nicht tun kann
  252. Bei ruhigem Wetter kann jeder leicht Steuermann sein
  253. Wer sich auf die Fußspitze stellt, steht nicht fest
  254. Wer liebt, erkennt schwerlich die schlechten Eigenschaften des Geliebten; wer haßt, erkennt schwerlich die guten Eigenschaften des Gehaßten
  255. Hundert Männer können ein Haus bauen; um ein Heim zu schaffen, bedarf es einer Frau
  256. Um Gutes zu lernen, genügen tausend Tage nicht; um Schlechtes zu lernen, ist eine Stunde bereits zuviel
  257. Um einen neuen Lebenskurs einschlagen zu können muß man zuerst seinen momentanen Standort wissen
  258. Die Freundschaft, die der Wein gemacht, wirkt, wie der Wein, nur eine Nacht
  259. Nicht Berechnung macht Menschen zu Freunden, sondern das Bedürfnis nach verständnisvoller Gemeinsamkeit
  260. Wer viel arbeitet, macht viele Fehler, wer wenig arbeitet, macht wenig Fehler, wer gar nicht arbeitet, macht keine Fehler, wer keine Fehler macht, wird befördert
  261. Die 6 Phasen eines Projektes: Begeisterung, Verwirrung, Ernüchterung, Suche nach den Schuldigen, Bestrafung der Unschuldigen, Auszeichnung der Nichtbeteiligten
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