Matthias Bernauer - Freiburg im Breisgau
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Zitatesammlung (3)


  1. Wenigstens in einem Punkt sind sich Männer und Frauen einig: Beide mißtrauen den Frauen
  2. Frauen tun für ihr Äußeres Dinge, für die jeder, der mit gebrauchten Autos handelt, ins Gefängnis käme
  3. Im ersten Ehejahr strebt der Mann die Vorherrschaft an, Im zweiten kämpft er um die Gleichberechtigung. Im dritten ringt er um die nackte Existenz
  4. Auch Frauen können ein Geheimnis für sich behalten, vorausgesetzt, man erzählt es ihnen nicht
  5. Eine Frau ist imstande, einen Mann nur deshalb zu lieben, weil sie ihn einer anderen nicht gönnt
  6. Da wir wissen, dass Gott nichts Böses tun kann, läßt sich leicht erraten, woher die Frau kommt
  7. Man kann davon ausgehen, dass jede Frau verführt werden möchte und sich trotzdem dagegen sträubt, in der Hoffnung, dass ihr das nichts nützen wird
  8. Ich habe eine Diät gemacht und fettem Essen und Alkohol abgeschworen - in zwei Wochen verlor ich 14 Tage
  9. Neid ist die deutsche Form der Anerkennung
  10. Neid ist die Eifersucht darüber, dass sich Gott auch mit anderen Menschen außer mit uns beschäftigt
  11. Kein Mensch ist so beschäftigt, dass er nicht die Zeit hat, überall zu erzählen, wie beschäftigt er ist
  12. Einsamkeit ist Belästigung durch sich selbst
  13. Gute Erziehung besteht darin, dass man verbirgt, wieviel man von sich selber hält und wie wenig von den anderen
  14. In der Ehe pflegt gewöhnlich einer der Dumme zu sein. Nur wenn zwei Dumme heiraten, kann das mitunter gut gehen
  15. Die kürzesten Worte, nämlich ja und nein, erfordern das meiste Nachdenken
  16. Wer auf bisher unbekannte Weise langweilig ist, gilt als amüsant
  17. Der sensible Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann
  18. Was manche Menschen sich selbst vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach
  19. Probleme sind nichts weiter als dornige Chancen
  20. Was ist bloß aus dieser Welt geworden, in der es heute mehr Mut braucht ehrlich zu weinen als Stärke vorzutäuschen?! Wie kalt ist sie doch geworden
  21. Man redet niemand lieber Übles nach als dem, dem man vergeblich geschmeichelt hat
  22. Es gibt zwei Regeln für Erfolg im Leben: Erzähle den Leuten nie alles was du weißt!
  23. Geizhälse sind unangenehme Zeitgenossen, aber angenehme Vorfahren
  24. Warum lassen Leute, die selbst von sich sagen, sie seien keine guten Redner, es nicht dabei bewenden, statt auch noch den Beweis dafür zu liefern?
  25. Alles Große in der Welt geschieht nur, weil einer mehr tut als er muß
  26. Um ein Darlehen zu bekommen, muß man erst beweisen, dass man keines braucht
  27. Wenn man recht hat und niemand widerspricht, ist das in Ordnung. Aber was ist, wenn man unrecht hat?
  28. Annmache: "Kann ich dir einen Drink holen, oder willst du lieber Geld?"
  29. Versuchungen sollte man nachgeben, wer weiß, ob sie wiederkommen !
  30. Wie lange eine Minute sein kann, hängt davon ab, auf welcher Seite der Toilettentüre man sich befindet
  31. Kein Alkohol am Steuer! Ein Schlag, und man verschüttet alles
  32. Ich habe nur die Haarfarbe der Intelligenz angepaßt"
  33. Roberto Blanco bei einem CSU Parteitag zu Franz Josef Strauß: "Wir Schwarzen müssen halt zusammenhalten"
  34. Wer schon nicht überzeugen kann, soll wenigstens für Verwirrung sorgen
  35. Effizienz ist die Faulheit der Intelligenz
  36. Nicht jeder der aus dem Rahmen fällt, war vorher im Bilde
  37. Gestern wollte ich ganz besonders vorsichtig aus der Kneipe gehen, da tritt mir doch so ein Idiot auf die Hand
  38. Am Ende eines Tages wirst du nicht für das beurteilt was du hättest tun können, sondern für das, was du getan hast
  39. Ich trinke auf meine zukünftige Frau - Wer immer sie sein wird
  40. Das schlimme daran wenn man ein Herz hat, ist, dass es gebrochen werden kann
  41. Jeder kriegt das, was er verdient!
  42. Die in Deutschland lebenden Türken sind die hilfsbereitesten Menschen überhaupt! Sie fragen immer: "Hast du ein Problem?", und das gleich zu zwanzigt!
  43. Die Frau nach der Herzoperation des Ehemannes: "Jetzt weiß ich wenigstens, dass er eins hat!"
  44. Die gesamte Bevölkerung des Planeten Erde ist hochintelligent. Ausnahmen haben die Regel
  45. Als Moses mit zwei Steintafeln im Arm vom Berg Sinai herabstieg sagte er: "Ich hab 'ne gute und 'ne schlechte Nachricht für euch! Die gute zuerst: Ich habe IHN auf zehn Gebote herunter gehandelt. Und jetzt die schlechte: Ehebruch ist immer noch dabei !!!!"
  46. Warum sind Junggesellen mager und Ehemänner dick? Der Junggeselle schaut in den Kühlschrank, findet dort nichts rechtes, und geht ins Bett. Der Ehemann schaut ins Bett, findet dort nichts rechtes, und geht an den Kühlschrank
  47. Als ich noch ein Kind war, war ich so häßlich, dass meine Eltern mir immer ein Schnitzel um den Hals gebunden haben, damit wenigstens der Hund mit mir spielte
  48. Der Selbstbetrug ist der häufigste Betrug - und auch der schlimmste
  49. Mit der Schule ist es wie mit der Medizin; sie muß bitter schmecken, sonst nützt sie nicht
  50. Ich bringe zur Party einen Salat mit - "Ich bringe eine Flasche Wein mit" - "Und ich bringe meinen Bruder mit"
  51. Zwei Studenten nach einer Party: "Du, wie spät ist es denn?" - "Mittwoch" - "So genau wollte ich es nicht wissen; Sommer- oder Wintersemester?"
  52. Glücklich ist das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest
  53. Gestern standen wir noch am Abgrund, heute sind wir schon einen großen Schritt weiter
  54. TELEKOM = Teure Einfache Leistung Eines Klug Organisierten Monopols
  55. Wer schläft, sündigt nicht - wer vorher sündigt, schläft besser
  56. Geld ist besser als Armut - wenn auch nur aus finanziellen Gründen
  57. Es genügt nicht, keine Meinung zu haben. Man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken
  58. Sehe ich im Bahnhof einen alten Bekannten, gehe auf ihn zu, sage "Hallo", und frage, ob wir nicht zusammen fahren können. Sagt der: "Als ich dich sah, bin ich schon zusammengefahren"
  59. Wenn es keine Küche, keine schmutzige Wäsche und keinen Fortpflanzungstrieb gäbe, würden wir Männer auch gut ohne Frauen auskommen
  60. Trinkspruch: "Auf den Alkohol - Den Ursprung und die Lösung sämtlicher Lebensprobleme"
  61. Da Frauen wenig denken, haben sie mehr Zeit zum Reden
  62. Guter Sex ist herrlich. Schlechter Sex ist immer noch besser als gar kein Sex
  63. Was wir bei uns Grundsätze nennen, nennen wir bei anderen Vorurteile
  64. Mögen die Soldaten des Gegners noch so zahlreich sein, was kann ihnen das zum Siege nützen, wenn ich Herr der Situation bin?
  65. Wir haben die Gleichberechtigung erst erreicht, wenn eine total unfähige Frau in eine verantwortungsvolle Position aufrückt
  66. Vegetarier sind alles nur nicht tierlieb; schließlich futtern sie den Viechern ihr Essen weg
  67. Frauen stehen auf Soldaten nicht wegen ihrer schmucken Uniform, sondern weil diese schon vor der Ehe daran gewöhnt sind, Befehlen zu gehorchen
  68. Eilen hilft nicht. Zur rechten Zeit aufbrechen ist die Hauptsache
  69. Jede Zahl in einem Vortrag halbiert die Zahl der Zuhörer
  70. Warum kann man Weihnachten nicht in eine Zeit legen, in der die Geschäfte nicht so voll sind?
  71. Predigt eines Pfarrers: "Ich habe eine gute und zwei schlechte Nachrichten für euch. Die erste Schlechte: Unser Kirchendach ist undicht. Jetzt die Gute: Wir haben das Geld für die Reparatur schon. Und nun die zweite schlechte: Es steckt noch in euren Taschen"
  72. Bei uns in der Familie werden die Leute sehr alt, wenn sie nicht vorher sterben
  73. Leben ist das was einem zustößt, während man auf die Erfüllung seiner Träume wartet
  74. Zwei beim Urinieren auf dem Parkplatz: "He, warum ist das bei mir so laut und bei dir so leise?" - "Ganz einfach, du pinkelst gegen mein Auto und ich gegen deine Hose"
  75. Das Studium könnte die schönste Zeit überhaupt sein, wenn da nicht immer am Ende der Semester die Klausuren wären!!!
  76. Manchmal muß man das Geld zum Fenster rauswerfen, damit es mit seinen Kollegen zur Tür wieder reinkommt.
  77. Es gibt Leute, die halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse. Andere meinen, der Unternehmer sei eine Kuh, die man ununterbrochen melken könne. Nur wenige sehen in ihm das Pferd, das den Karren zieht
  78. Rat sucht man oft gerade dann, wenn man die einzige Lösung schon kennt, aber nichts davon wissen will
  79. Frauenparkplätze in Tiefgaragen wurden in Wirklichkeit nur eingeführt, damit das weibliche Geschlecht beim Ein- und Ausparken keine Dellen in die Autos der Männer fährt
  80. Solange die Eltern leben, wird man nicht wirklich erwachsen
  81. Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt
  82. Was man ernst meint, sagt man am besten im Spaß
  83. Ein Lottoschein ist die Baugenehmigung für Luftschlösser
  84. Nichts bewahrt uns so gründlich vor Illusionen wie jeden Morgen ein Blick in den Spiegel
  85. Es ist immer ein heiter stimmender Anblick, wenn Prinzipienreiter abgeworfen werden
  86. Ich liebe Überaschungen, vorausgesetzt, ich bin darauf vorbereitet.
  87. Ein Freund ist einer, vor dem ich laut denken darf
  88. Ich interessiere mich für die Zukunft, denn ich werde den Rest meines Lebens darin verbringen
  89. Der erfolgreichste Politiker ist der, der das sagt, was alle denken, und der es am lautesten sagt
  90. Politischer Zeitgeist: Die Linke will mehr Rechte, die Rechte weniger Linke
  91. Geld ist die reinste Form des Werkzeugs
  92. Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht
  93. Ein Pferd ohne Reiter ist stets ein Pferd. Ein Reiter ohne Pferd nur ein Mensch
  94. Das Internet spaltet die Menschen in User und Looser
  95. Alle Politiker in einen Sack und dann feste mit dem Knüppel drauf, Man trifft garantiert den richtigen
  96. Ein Hund bleibt auch im Sturme treu, ein Mensch nicht mal im Winde
  97. Kann eine Frau einen Mann zum Millionär machen? Natürlich, wenn er vorher Milliardär war
  98. Wer keine eigenen Ziele hat, der verwirklicht die Ziele anderer
  99. Als Unternehmer selbständig arbeiten, heißt vor allem, man arbeitet selbst und ständig
  100. Als Politiker und als Sportler sollte man sich zur Ruhe setzen, solange die anderen noch "schade" sagen.
  101. Weisheiten eines Wirtschaftsprüfers der Firma Schitag Ernst & Young: "Die Sonne scheint zum Fenster rein, hak's ab, es wird schon richtig sein"
  102. Der beste Weg die Zukunft vorher zu sagen, ist sie selbst zu bestimmen
  103. Alimente sind Zahlungsverpflichtungen bei Verkehrsunfällen. Zwanzig Minuten Rittmeister und zwanzig Jahre Zahlmeister
  104. Alkohol ist eine Flüssigkeit, in der man alles konservieren kann, außer Geheimnissen
  105. Eine Anekdote ist eine charakteristische Episode, die sich in den Biographien von mindestens zwanzig berühmten Persönlichkeiten findet
  106. Appetit ist die Luxusausgabe des Hungers
  107. Die Aussteuer ist die einzige Steuer, die nicht hoch genug sein kann
  108. Autofahrer sind Leute, die sich die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel nicht leisten können
  109. Bedenkzeit sind die Tage, die man verstreichen läßt, bevor man bei seiner Meinung bleibt
  110. Ein Berater ist ein Mann, der 69 Liebespositionen kennt, aber kein einziges Mädchen
  111. Ein Berufsoffizier ist ein Mann, den wir in Friedenszeiten durchfüttern, damit er uns im Krieg an die Front schickt
  112. Eine Beziehung ist das, was sich zwischen einem Mann und einer Frau abspielt, während sie warten, dass sie was Besseres finden
  113. Ein Botschafter ist ein anständiger Mann, den man ins Ausland schickt, damit er dort zum Wohl seines Vaterlandes lügt
  114. Eine Braut ist ein Mädchen, das nicht daran denkt, dass es die Aufmerksamkeit vieler Männer gegen die Unaufmerksamkeit eines Einzelnen eintauscht
  115. Daheimbleiben ist die konsequente Abkürzung eins längeren Spaziergangs
  116. Eine Dame ist eine Frau, deren bloße Anwesenheit zur Folge hat, dass sich Männer wie Herren benehmen aber auch eine Frau, die einem Mann in gesellschaftlich einwandfreier Form zu erkennen gibt, wie weit er zu weit gehen darf
  117. Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen
  118. Depressionen sind extreme seelische Druckzustände, die nicht selten zu Druckerzeugnissen führen. Bei entsprechend begabten Schriftstellern sogar zu heiteren
  119. Ein Dieb ist ein Mensch, der zu vernünftig ist, um zu verhungern, aber zu unvernünftig, um zu arbeiten; zu verschämt, um zu betteln, aber gerade unverschämt genug, um zu stehlen
  120. Diplomatie ist die Fähigkeit, den Hund so lange zu streicheln, bis der Maulkorb fertig ist
  121. Die Ehe ist ein Vertrag, bei dem der Mann auf die Hälfte seiner Lebensmittel verzichtet, damit man ihm die andere Hälfte kocht - Oder auch das teuerste Verfahren, seine Wäsche umsonst gewaschen zu bekommen
  122. Ein Ehemann ist ein Mann, der, wenn er einen Aschenbecher geleert hat, den Anschein zu erwecken versteht, er habe das ganze Haus geputzt
  123. Der ideale Ehemann raucht nicht, trinkt nicht, kocht, wäscht das Geschirr, bohnert den Fußboden und ist obendrein Junggeselle
  124. Einfühlungsvermögen ist das Vermögen, das sich am besten verzinst
  125. Emanzipation ist jener enorme Fortschritt, der Frauen erlaubt, nicht nur Kinder zu haben und den Haushalt zu versorgen, sondern auch noch das nötige Geld für die Familie zu verdienen
  126. Moralische Entrüstung ist: 2% Moral, 48% Hemmungen und 50% Neid
  127. Entwicklungshilfe bedeutet, dass die armen Leute aus reichen Ländern, für die reichen Leute aus armen Ländern, bezahlen müssen
  128. Erfahrung - ist jener kostbare Besitz, der uns befähigt, einen Fehler sofort zu erkennen, wenn wir ihn immer wieder machen - ist die einzige Sache im Leben, die man am besten aus zweiter Hand erwirbt - ist der Fachausdruck für bewährte Fehler älterer Mitarbeiter
  129. Eine Erfindung ist eine Neuheit, der man so lange mißtraut, bis sie aus den USA wieder zu uns zurückkommt
  130. Erfolg ist oft das Resultat eines Fehltritts in der richtigen Richtung
  131. Erfolgserlebnisse sind Stufen, denen man nicht ansieht, ob sie zu einer Leiter, oder zu einer Tretmühle gehören
  132. Etwas erwägen heißt: eine Begründung für eine bereits getroffene Entscheidung suchen
  133. Welchen anderen vorrangigen Zweck als Geld zu verdienen
  134. Einen Strom hält man nicht auf, man kann nur klug sein und einen Teil des Wassers auf seine Mühlen lenken
  135. Flirten ist die Sünde der Tugendhaften und die Tugend der Sünderinnen
  136. Eine Frau ist das einzige Geschenk, das sich selbst verpackt
  137. Freude ist das aufrichtigste aller Komplimente
  138. Ein Fußballfan ist jemand, der von jedem deutschen Bundesligaspieler genau die Nationalität kennt
  139. Die Gegenwart ist jener Teil der Ewigkeit, der den Bereich der Enttäuschung von jenem der Hoffnung scheidet
  140. Ein Geizhals ist ein Mensch, der wie ein Bettler lebt, aus Angst einer zu werden
  141. Geld ist - der sechste Sinn. Ohne ihn kann man mit den anderen fünf nicht viel anfangen
  142. Ein Gelegenheitskauf ist etwas, was Sie nicht brauchen können, zu einem Preis, dem Sie nicht widerstehen können
  143. Ein echter Gentleman ist einer, der selbst jenen Menschen Respekt entgegenbringt, die für ihn von keinerlei Nutzen sein können
  144. Ein moderner Geschäftsmann ist ein Mann, der vormittags im Geschäft vom Golf und nachmittags beim Golf vom Geschäft spricht
  145. Unser Gewissen ist jene innere Stimme, die uns zwar nicht abhält, etwas zu tun, aber das Vergnügen erheblich stört
  146. Großstädter sind Leute, die vom Land in die Stadt gezogen sind, um hier so hart zu arbeiten, dass sie es sich leisten können, aus der Stadt aufs Land zu ziehen
  147. Hausarbeit ist etwas, was man tut, ohne dass es einer merk. Bis man es nicht mehr tut
  148. Ein Heuchler ist ein Mann, der ein atheistisches Buch schreibt und dann betet, dass es sich gut verkaufen möge
  149. Hobby ist die Arbeit, die man Ausbeutung nennen würde, wäre man nicht sein eigener Arbeitgeber
  150. Eine Hochzeit ist eine Landung, die wie ein Start aussieht
  151. Höflichkeit ist eine lobenswerte Eigenschaft, die nichts kostet, höchstens einmal den Sitzplatz in einer überfüllten Straßenbahn
  152. Hypothesen sind Gerüste, die man vor dem Gebäude aufführt und die man abträgt, wenn das Gebäude fertig ist. Sie sind dem Arbeiter unentbehrlich; nur muß er das Gerüst nicht für das Gebäude ansehen
  153. Die Inflation ist der periodisch wiederkehrende Beweis für die Tatsache, dass bedrucktes Papier, bedrucktes Papier ist
  154. Ein Intellektueller ist einer, der mehr Wörter benutzt, als er eigentlich braucht, um mehr zu sagen, als er eigentlich weiß
  155. Intuition ist das Gefühl, das einer Frau sagt, sie sei im Recht, auch wenn sie es nicht ist
  156. Die Jugend ist das Übergewicht der Hormone über die Argumente
  157. Junggesellen sind Männer, die lieber suchen als finden
  158. Karat ist die weibliche Meßeinheit zur Beurteilung der Zuneigung eines Mannes
  159. Eine Karikatur ist eine Art Kommentar, um Nicht-Leser für einen Augenblick an Politik zu interessieren
  160. Ein Kavalier ist ein Mann, der sich den Geburtstag einer Frau merkt und ihr Alter vergißt
  161. Keuschheit ist ebensowenig eine Tugend wie Unterernährung
  162. Eine Kleinstadt ist ein Ort, wo nachts nur die Lichter ausgehen
  163. Eine Krankheit ist der Arzt, den wir am meisten respektieren. Der Freundlichkeit, dem Wissen und anderen Dingen machen wir nur Versprechungen, dem Schmerz gehorchen wir
  164. Ein Kuß ist zweifellos die angenehmste Art eine Frau am sprechen zu hindern
  165. Lachen ist nicht der schlechteste Anfang einer Freundschaft und bei weitem das beste Ende
  166. Langweiler sind entweder solche, die immer von demselben reden, oder solche die gar nichts reden
  167. Ein langweiliger Mensch ist einer, der uns am Alleinsein hindert, ohne uns Gesellschaft zu leisten
  168. Latein ist die späte Rache der Römer an den Germanen
  169. Der Begriff Lebensgefährtinnen ist der Plural von Lebensgefahr
  170. Liebe ist - das einzige Mittel, die Gunst der Frauen zu erlangen, die für Geld nicht zu haben sind
  171. Ein Maler ist ein Mann, der das malt, was er verkauft. Ein Künstler dagegen ist ein Mann, der das verkauft, was er malt
  172. Ein Manager ist der Mann, der genau weiß, was er nicht kann, und der sich dafür die richtigen Leute sucht
  173. Ein Mann ist ein Lebewesen, das die Fußballkarten für drei Monate im voraus kauft und mit den Weihnachtseinkäufen wartet bis Heiligabend
  174. Marxismus ist das Bedürfnis Menschen zu retten, notfalls auch gegen ihren Willen
  175. Massenverkehrsmittel sind Einrichtungen, von denen jeder gerne die anderen eifrig Gebrauch machen sähe
  176. Meinungsforschung ist die Kunst, die Meinung des Auftraggebers zu erforschen und sie durch unverdächtige Zeugen belegen zu lassen
  177. Der Mensch ist das Lebewesen, das die Zeit totschlägt, bis sie sich revanchiert
  178. Der Mensch ist ein geselliges Wesen, geistig noch mehr als körperlich. Er geht vielleicht gern allein spazieren, aber mit seiner Meinung steht er nicht gerne alleine
  179. Ein reicher Mensch ist einer, der weiß, dass er genug hat
  180. Ein Mikrophon ist das einzige, das sich Politiker gerne vorhalten lassen
  181. Formel zur Geringhaltung der Lebenshaltungskosten: "Mein Haus ist gemietet, mein Auto ist geleast, und meine Frau ist geheiratet"
  182. Cigars convert thoughts into dreams - Zigarren verwandeln Gedanken in Träume
  183. Monogamie ist die westliche Sitte, nur eine Frau und fast keine Geliebte zu haben
  184. Der Montag ist in christlichen Ländern der Tag nach dem Fußballspiel
  185. Müdigkeit ist etwas, das wir bei uns als Erschöpfung bezeichnen, bei den anderen dagegen als Faulheit
  186. Nachdenken ist für die meisten Menschen das gedankliche Nachvollziehen dessen, was andere vordenken
  187. Nationalismus ist die Angst, dass die Nächstenliebe sich zu weit ausbreiten könnte
  188. Das Wort "nein" ist ein orales Verhütungsmittel
  189. Offenheit ist für Männer die Kunst, nur so viel zu gestehen, wie die Frau bereits weiß
  190. Ein Optimist ist ein Mann, der seinen Wagenmotor laufen läßt, während seine Frau zum Einkaufen geht
  191. Ein Mann, der auf Kredit Aktien kauft, ist wie ein Mensch, der in einem Fischrestaurant ein Dutzend Austern bestellt in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können
  192. Ein Orden ist ein gutes Mittel, die Eitelkeit zu befriedigen, ohne die Staatskasse zu belasten
  193. Originalität ist die Kunst, geheimzuhalten, woher man seine Weisheit hat
  194. Rauschgift ist eine Droge, die ihre Käufer zeitweise in jenes Paradies entführt, in dem die Verkäufer ständig wohnen
  195. Ein Rechtsanwalt ist nicht nur ein Diener am Recht, sondern auch ein Verdiener am Unrecht
  196. Religion ist die Suche in einem dunklen Raum nach einer schwarzen Katze, wenn keine Katze da ist. Und wenn doch plötzlich einer ruft: "Ich habe sie gefangen"
  197. Schlagfertigkeit ist das, was einem auf dem Nachhauseweg einfällt
  198. Sex ist der größte Spaß, den man haben kann, ohne dabei zu lachen
  199. Mein ist die Rache, sprach der Herr, aber diesmal bin ich der Herr, und die Rache ist mein
  200. Sklaverei ist das Anwerben von Arbeitskräften auf Versorgungsbasis; heute auf die Form der Ehe beschränkt
  201. Ein Sportwagen ist eine Sitzgelegenheit, die es einem ermöglicht, von unten auf andere herabzuschauen
  202. Der Staatshaushalt ist ein Haushalt, in dem alle essen möchten, aber niemand Geschirr spülen will
  203. Ein Star ist ein Mensch, von dem alle wissen, was er gerade tut, ausgenommen seine Frau und seine Kinder
  204. Starrsinn ist der einzige Sinn, der im Alter nicht nachläßt, sondern zunimmt
  205. Statussymbole sind wie Orden, die man sich selber kauft
  206. Stille ist der Zustand, der eintreten würde, wenn die Menschen nur noch von Dingen sprächen, von denen sie etwas verstehen
  207. Ein Synonym ist ein Wort, das man gegen ein anderes austauscht, wenn man nicht weiß, wie es sich schreibt
  208. Tagebuch führen ist das Spiel mit der Chance der nicht gewollten Veröffentlichung
  209. Takt ist etwas, das kaum bemerkt wird, wenn man es hat, das aber sofort auffällt, wenn man es nicht hat
  210. Teamwork ist, wenn fünf Leute für etwas bezahlt werden, was vier billiger tun könnten, wenn sie nur zu dritt wären und zwei davon verhindert
  211. Die gesundeste Turnübung ist das rechtzeitige Aufstehen vom Eßtisch
  212. Tanzen ist eine typische Männer-Erfindung; sie können eine Frau führen und dabei noch auf ihr herumtrampeln
  213. Weltgeschichte ist die ständige Wiederholung immer der gleichen Fehler, von immer mehr Menschen, mit immer schlimmeren Folgen
  214. Werbung ist die Kunst, ein Produkt so zu rühmen, als hätte es keine Reklame nötig
  215. Die Wirtschaftswissenschaft ist das einzige Fach, in dem jedes Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten richtig sind
  216. Ein Wohlfahrtsstaat ist ein Staatsgebilde, das für alle vorbildlich sorgt, außer für den Steuerzahler
  217. Wohlstand ist die Summe des Überflüssigen, ohne das man nicht mehr auskommen kann
  218. Als Zyniker bezeichnen wir Menschen, die laut sagen, was wir denken
  219. Die Opposition gewinnt keine Wahlen, die Regierung verliert welche
  220. Meine Oma hat jetzt Alzheimer, aber sie ist recht glücklich damit; sie lernt jeden Tag neue Leute kennen
  221. Als Mann sollte man sich gegenüber einer Frau von Zeit zu Zeit des wohldosierten Imperativs bedienen
  222. ... Der Präsident besichtigte vom Hubschrauber aus das Überschwemmungsgebiet und bezeichnete das Naturunglück als Katastrophe, aber das hatten sich die Menschen, die auf den Hausdächern standen, wohl auch schon gedacht ...
  223. Planung ist das Ersetzen des Zufalls durch den Irrtum
  224. Wenn du im Sarg liegst, haben sie dich das letzte mal reingelegt
  225. Das Leben ist eine Krankheit, die sexuell übertragen wird und tödlich endet
  226. Wenn du sie nicht durch Geschicklichkeit überzeugen kannst, dann verblüffe sie mit Blödsinn
  227. Wenn man das Ziel nicht kennt, muß man sich nicht wundern, wenn man ganz woanders ankommt
  228. Ein Ruin kann drei Ursachen haben: -die Frauen, -das Wetter oder -die Befragung von Fachleuten
  229. Beamte sind oft die besten Ehemänner; am Abend sind sie nicht müde und die Zeitung haben sie auch schon gelesen
  230. Was ist Onanie? Liebe an und für sich
  231. Alles Schöne im Leben ist unmoralisch, illegal oder es macht dick
  232. Was reizt Sie eigentlich noch an ihrer Frau? - "Jedes Wort!"
  233. Konstruktionslehre: Mach es zu groß und hau so lange drauf bis es paßt
  234. Wenn es die letzte Minute nicht gäbe, würde vieles überhaupt nicht erledigt
  235. Schönheit mal Gehirn ist konstant
  236. Wenn du auf der Straße belästigt wirst, dann schrei nicht um Hilfe, sondern parke falsch - dann kommt die Polizei
  237. Freie Parkplätze sieht man nur als Fußgänger
  238. Beamte dürfen nichts annehmen, nicht einmal Vernunft
  239. Jede Schnur, auf eine bestimmte Länge geschnitten, wird zu kurz sein
  240. Jedes fertige Computerprogramm, das läuft, ist veraltet
  241. Wenn die Tatsachen gegen dich sprechen, dann berufe dich auf die Gesetze. Wenn die Gesetze gegen dich sprechen, dann berufe dich auf die Tatsachen. Wenn die Tatsachen und die Gesetze gegen dich sprechen, dann schrei und schimpf so laut du kannst
  242. Wenn deine Fakten nicht stimmen, dann führt unbestechliche Logik unweigerlich zu einem falschen Ergebnis. Nur ein paar Denkfehler geben dir dann noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen
  243. Traue nur denen, die genausoviel zu verlieren haben wie du, wenn etwas nicht klappt
  244. Als ich das Thema für dieses Referat erhalten habe, machte ich erst einmal eine Woche lang gar nichts, und wer mich kennt, der weiß, dass ich darin sehr gut bin
  245. Zwei Männer gehen durch die Wüste. Plötzlich entdecken sie in der Ferne einen Löwen auf sie zukommen. Der eine schnallt seinen Rucksack ab, holt seine Turnschuhe raus und zieht sie an. Meint der andere: "Glaubst du allen Ernstes mit den Turnschuhen bist du schneller wie der Löwe?" darauf sein Freund: "Ich muß gar nicht schneller sein wie der Löwe, ich muß nur schneller sein wie du"
  246. Ein Optimist ist in der Regel der Zeitgenosse, der am ungenügendsten informiert ist
  247. Man empfindet es oft als ungerecht, dass Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen
  248. Ein Kompromiß ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint, er habe das größte Stück bekommen
  249. Ein Unternehmen alleine mit Finanzzahlen zu führen gleicht dem Verfolgen eines Fußballspieles über die Anzeigentafel
  250. Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag. Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos
  251. Diejenigen, die etwas können - tun es. Diejenigen, die nichts können - lehren es. Diejenigen, die nicht lehren können - verwalten es
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