Matthias Bernauer - Freiburg im Breisgau
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Zitatesammlung (2)


  1. Der vernünftige Mensch paßt sich der Welt an. Der unvernünftige besteht auf dem Versuch, die Welt sich anzupassen. Deshalb hängt aller Fortschritt vom unvernünftigen Menschen ab
  2. Arroganz während eines Hochs kann ebenso tödlich sein wie ein eingezogener Kopf während eines Rückschlages
  3. Tarzan war besser als sein Ruf!
  4. Aufrichtigkeit um jeden Preis ist die Tugend derjenigen, denen es an Phantasie und Taktgefühl mangelt
  5. Es gibt so viele Gründe, alles beim Alten zu lassen, und nur einen einzigen doch endlich etwas zu verändern: Du hältst es einfach nicht mehr aus!
  6. Geld ist leichter zu verdienen als anzulegen
  7. Bei Streitfragen gibt es zwei Standpunkte: meinen und den falschen
  8. Man sollte sich Geld nur von einem Pessimisten leihen, er erwartet es nicht zurück
  9. Die meisten Menschen können zwar vergessen und vergeben, legen aber Wert darauf, dass die Vergebung nicht vergessen wird
  10. Lebe so als sei jeder Tag dein letzter - eines Tages wirst Du recht haben
  11. Auf die Arbeit schimpft man nur solange, bis man keine mehr hat
  12. Ich hab gerade Zeit, wo gibt's nichts zu tun?
  13. Ein Theoretiker ist ein Mensch, der praktisch nur denkt
  14. Frauen übernehmen oft schlechte Eigenschaften von Männern und behaupten dann, das wär Emanzipation
  15. Was mit Wein und Gesang anfängt, endet oft mit Milch und Gebrüll
  16. Schneewitchen war glücklich, all die entzückenden Tiere um sich zu sehen, als sie im Wald herumirrte. Sie wußte, sie würde zumindest nicht verhungern...
  17. Atom hin, Atom her, wir gehen einer strahlenden Zukunft entgegen
  18. Chirurgen sind Aufschneider...
  19. Ich lebe zwar über meine Verhältnisse, aber immer noch unter meinem Niveau
  20. Tatsachen muß man kennen, bevor man sie verdrehen kann
  21. Solange mein Chef so tut, als würde er mich richtig bezahlen, solange tue ich so, als würde ich richtig arbeiten!
  22. Die dunkelste Kneipe ist besser als der hellste Arbeitsplatz
  23. Die meisten Hühner werden schon als Eier in die Pfanne gehauen
  24. Nehmt euch das Leben! - Es gehört euch
  25. Die Stoßstange ist aller Laster Anfang
  26. Pflichten entstehen dadurch, dass man nicht beizeiten "Nein" sagt
  27. Die großen Frauen und Männer der Geschichte sind selten juristisch einwandfreie Persönlichkeiten gewesen. Die Rechtsordnung ist lediglich für Durchschnittsmenschen da, Genies müssen sich darüber hinwegsetzen
  28. Gefängnisse machen schlechte Menschen noch schlechter und gute Menschen zu schlechte Menschen
  29. Das einzige, was fürs spätere Kaufmannsleben aus einem BWL-Studium wirklich wichtig ist, lernt man dort meist schon am ersten Tag: "Billig einkaufen oder produzieren, teuer Verkaufen", das ist alles
  30. Es gibt drei Sorten von Menschen; Typ eins: "Ich bin, was ich habe", Typ zwei: "Ich bin, was ich leiste" und Typ drei: "Ich bin, was ich bin"
  31. Mein Gewissen ist rein, denn ich habe es nie benutzt!
  32. Es ist weniger wichtig, die Dinge richtig zu tun, als die richtigen Dinge zu tun
  33. Die Freiheit hat ihren Preis: Sie verlangt Mut und wird mit Unsicherheit bezahlt
  34. Wer nur in die Fußstapfen anderer tritt, hinterläßt keine eigenen Spuren
  35. Die Kunst des Lernens: Je schneller man liest, desto weniger versteht man. Je weniger man versteh, desto weniger behält man. Je weniger man behält, desto weniger vergißt man. Je weniger man vergißt, desto mehr weiß man
  36. Der Anreiz, spontan Mängel zu beseitigen, ist viel geringer als die Duldsamkeit, mit der man sie hinnimmt
  37. Die meisten von denen, die immer wieder nach Chancengleichheit schreien, nutzen und erkennen noch nicht einmal die bereits bestehenden Chancen
  38. Ein großer Teil der Studenten verbringt vier bis fünf Jahre an der Hochschule, ohne in einer einzigen Lehrveranstaltung auch nur einmal den Mund aufgetan zu haben - außer natürlich zum Gähnen
  39. Er und sie kommen total außer Atem am Bahnhof an, ihr Zug ist aber trotzdem schon weg. Er: "Wenn du dich ein bißchen mehr beeilt hättest hätten wir die Bahn noch gekriegt." Sie: "Und wenn du nicht so gerannt währst müßten wir jetzt nicht so lange auf den nächsten warten!"
  40. Der Rückspiegel scheint für deutsche Untenehmen immer noch die beste Orientierungshilfe zu sein, wenn sie auf die Zukunft zursteuern
  41. Setzen sie beim Pferderennen nach Gefühl, oder verlieren sie ihr Geld wissenschaftlich?
  42. Wie heisst die magische Zahl der Erotik? 218593! "Wieso denn das?" Ganz einfach: Wenn 2 sich 1 sind und nicht 8 geben, wissen sie spätestens in 5 Wochen, dass sie in 9 Monaten 3 sind!
  43. Was ist ein gutaussehender, intelligenter und sensibler Mann? "Ein Gerücht..."
  44. Man muß die Welt nicht verstehen, man muß sich nur darin zurecht finden können
  45. Mißvergnügen an Geld ist nur ein Trick der Reichen um die Armen davon fern zu halten
  46. Wir werden ihm ein Angebot machen, das er nicht ablehnen kann: Gold oder Blei!
  47. Männer; diese schrecklichen haarigen Biester
  48. Es gibt zwei Methoden, jemand anderen zu übertreffen. die eine besteht darin, sich selbst voranzubringen, und die andere darin, den anderen zurückzuhalten
  49. Es gibt Menschen, die ihre Persönlichkeit aufgeben, damit ihre Person zur Geltung kommt
  50. Die "dumme Frage" ist gewöhnlich das erste Zeichen einer völlig neuen Entwicklung
  51. Lieber ein kleiner Herr, als ein großer Knecht
  52. Alle Menschen sind bestechlich, sagte die Biene zur Wespe
  53. Den besten Zuchterfolg erhält man bei der deckung seiner Meinung mit der des Chefs
  54. Das Problem beim schreiben seiner Memoiren ist folgendes: "Schreibt man die Wahrheit, hat man hinterher keine Freunde mehr. Lügt man, wird das Buch langweilig"
  55. From sein ist mir lieber als klug sein. Aber lieber als fromm und klug sein ist mir gut sein
  56. Ein Beschenkter kann durch die Art, wie er eine Gabe entgegennimmt, durch seine Freude daran, ein Schenkender werden
  57. Wer sät und seine Saat nicht pflegt, der hat umsonst die Hand bewegt
  58. Die Art wie man die Ereignisse des Lebens nimmt, hat ebenso wichtig Anteil an unserem Glück und Unglück wie diese Ereignisse selbst
  59. Es ist besser, das geringste Ding von der Welt zu tun, als eine halbe Stunde für gering zu halten überhaupt etwas zu tun

  60. Die Vergangenheit kann uns nicht sagen, was wir tun, wohl aber was wir lassen müssen
  61. Wenn man sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist man verurteilt, sie zu wiederholen
  62. Die Fähigkeit eines Chefs erkennt man an seiner Fähigkeit, die Fähigkeiten seiner Mitarbeiter zu erkennen
  63. Politiker zu kaufen ist altmodisch; in der modernen Demokratie kauft man Wähler
  64. Weiblichkeit ist die Eigenschaft, die ich an Frauen am meisten schätze
  65. Weise ist nicht, wer viele Erfahrungen macht, sondern wer aus wenigen lernt, viele nicht machen zu müssen
  66. Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen
  67. Die Gegenwärtige Krise ist keine vorübergehende Unterbrechung des Wirtschaftswachstums, sondern dessen Ergebnis
  68. Es ist nicht genug zu wissen, man muß auch anwenden
  69. Von den meisten Büchern bleiben bloß Zitate übrig. Warum nicht gleich nur Zitate schreiben
  70. Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten
  71. Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will
  72. Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance
  73. Wenn ich wüßte, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen
  74. Wir standen uns so nah, dass es zwischen uns keinen Platz mehr gab für Gefühle
  75. Der Segler will unterwegs sein, der Motorbootfahrer will ankommen
  76. Antwort von Gerald auf die Frage ob er einen Spitznamen habe: "Ja, die meisten Leute sagen Hau-ab zu mir"
  77. Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral
  78. Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich
  79. Macht ermöglicht es, Dinge zu bewegen. Macht ist positiv. Ihr Mißbrauch verabscheuenswert
  80. Man rühme nicht als Tugenheit den Mangel an Gelegenheit
  81. Hallo, kann ich dir ein bißchen die Zeit vertreiben ?
  82. Bier enthält weibliche Hormone! Trinken sie 4 und sie werden sehen: Sie können nicht mehr Autofahren und werden geschwätzig
  83. Wahlannahmerede: "Als ich erfuhr, dass ich mit einer Stimme Vorsprung gewählt wurde, wußte ich, dass ich meine Stimme dem Richtigen gegeben hatte"
  84. Anstatt Phantasie zu entfalten, debattieren die Deutschen, ob Phantasie mit F geschrieben werden darf
  85. Ich schaue einem Bewerber lieber in die Augen als in die Zeugnisse
  86. Wenn ich kein Pech hätte hätte ich gar nichts
  87. Kauft Land! Gott erschafft keines mehr
  88. Es gibt bestimmte Ideen, die im Bewußtsein nur so kurze Zeit auftauchen, wie der Karpfen beim Springen an der Wasseroberfläche sichtbar wird. Wenn man sie nicht im selben Augenblick aufspießt, gehen sie aufs neue im Nichtsein verloren.
  89. Es gibt 3 Sorten von Menschen: Die, die nicht auf drei zählen können, und die die es können
  90. Es ist besser, Deiche zu bauen, als darauf zu hoffen, dass die Flut allmählich Vernunft annimmt
  91. Niemand ist in Wirklichkeit so gut oder so schlecht wie wir ihn in Erinnerung haben
  92. Antwort eines sehr reichen Unternehmers, der einst sein BWL-Studium wegen einer mehrfach nicht bestandenen Mathe-Klausur abbrach, auf die Frage wie er trotzdem zu so viel Geld kam: "Ich kaufe Elektronik Bauteile in Asien für einen Euro, verkaufe sie hier für fünf Euro weiter, und von den 4% lebe ich ganz gut"
  93. Als ich zum erstenmal mit einem Mädchen aus war und sie abends wieder nach Hause brachte, fragte mich ihr Vater ob ich auch artig war "Aber klar, sie sagte, ich sei sogar großartig gewesen"
  94. Fahre ich in der vollbesetzten Straßenbahn nach Karlsruhe, steigt eine ältere Frau ein und fragt ob ich nicht aufstehen möchte, sag ich "Ich bin doch nicht blöd, nachher setzt du dich dahin"
  95. Tschuldigung können sie mir sagen, wo die andere Straßenseite ist ? - "Ja da Drüben" - "Komisch, die schicken mich immer hierhin"
  96. Können sie mir sagen, wo das Kino ist? - "Ja geradeaus" - "Schade, will ich einmal ins Kino ischs gerade aus"
  97. Im Restaurant: "Herr Ober, ich möchte dinieren" Sagt der Ober: "Bedaure mein Herr, aber die Nieren sind aus"
  98. Die Thailändischen "Damen" sind mittlerweile sehr vorsichtig im bezug auf Aids geworden. Sie bestehen jetzt immer auf 2 Kondome - Sie streifen einem eins über, reiben dieses mit Tigerbalsam ein, und streifen darüber das zweite Kondom. Wenn das äußere dann reißt merken sie "Oh, jetzt wird's heiß"
  99. Ein Mann geht in ein Geschäft um einen Papagei zu kaufen. Der Verkäufer zeigt ihm drei: "Der rechte kann fließend englisch und französisch und kostet 800,- €. Der linke kostet auch 800,- € und kann das ganze BGB auswendig. Der in der Mitte kostet 000,- €" -- "Und was kann der?" -- "Eigentlich nichts, aber die beiden anderen sagen Chef zu ihm"
  100. Soll ich ein paar Tage im Bett liegen bleiben? fragt der junge Mann den Arzt - "Nein! Besser wären ein paar Nächte"
  101. Früher haben wir vor dem Essen immer gebetet, aber jetzt hat meine Frau einen Kochkurs gemacht.
  102. Frauen sind komisch! Vergißt man Ihren Geburtstag, werden Sie böse, erinnert man Sie an Ihr Alter, sind sie auch böse.
  103. Jetzt wurde endlich herausgefunden wie Mönche und Nonnen sich vermehren : Zellteilung
  104. Lais, die berühmte Kurtisane, war auch eine Zeit lang die Geliebte des Philosophen Aristip. Zu dem sagte ein Freund zu jener Zeit: "Verstehe ich nicht. Sie liebt dich doch gar nicht." "Ach weißt du", sagte Aristip, "Wein und Fische lieben mich auch nicht, und ich erfreue mich ihrer trotzdem!"
  105. Diogenes, der in der Tonne lebte, wurde einmal im Hinblick auf seine ärmlichen Lebensumstände gefragt, warum er glaube, dass die Leute Bettlern geben, Philosophen aber nicht: "Weil sie Angst haben, sie könnten selbst einmal lahm oder blind werden. Aber keiner erwartet, einmal ein Philosoph zu werden"
  106. Arzt zum Raucher: "Tut mir leid, aber wir müssen ihnen leider das Bein abnehmen". Sagt der Mann: "Gott sei Dank, ich dachte schon sie wollten mir das Rauchen verbieten"
  107. Ich verstehe nicht, warum sich die Leute vor dem Altwerden fürchten. Die Alternative ist doch noch unerfreulicher
  108. Ein Optimist ist jemand, der aus dem Fenster im Stock eines Hochhauses fällt und beim Vorbeifliegen an der zweiten Etage ruft: "Bis jetzt ist alles gutgegangen"
  109. Klopft einer an die Pforte des kommunistischen Paradieses und bittet um Einlaß. "Was war dein Vater?" - "Industrieller" - "Deine Mutter?" - "Kaufmannstochter" - "Deine Frau?" - "Aristokratin" - "Was hast Du in deinem Leben gemacht?" - "Viel gereist und Bücher geschrieben" - "Alles sehr, sehr bürgerlich, mein Lieber. Ich glaube nicht, dass wir sie hier reinlassen können. Wie heißen sie überhaupt?" - "Karl Marx"
  110. Warum muß eigentlich Opa immer so schlechte Tropfen nehmen? - "Er hat früher zuviele gute getrunken"
  111. Er und Sie sind seit zwölf Jahren verlobt. Sagt sie: "Meinst du nicht, dass es allmählich Zeit wäre, zu heiraten?" Er: "Doch, aber wer will uns jetzt noch"
  112. Ein Börsianer rief einmal seinem bekannten Kollegen Fürstenberg in der Börse nach: "Herr Fürstenberg! Herr Fürstenberg!" Fürstenberg tat, als hörte er nichts. Schließlich erreichte der Mann ihn und keuchte: "Ihr Gehör ist aber schlecht, Herr Fürstenberg." "Nein", sagt Fürstenberg, "Ihr Ruf !"
  113. Der sonst so ruhige Buchhalter Trutzig marschiert unruhig vor seinem Schreibtisch hin und her. Mitfühlend erkundigt sich der Prokurist: "Herr Trutzig, warum sind Sie heute so nervös?" - "Ich mache mir Sorgen um meine Frau!" - "So? Was hat sie denn?" - "Meinen neuen Wagen!"
  114. Eine Frau hat das Aussehen eines Engels, das Herz einer Schlange und den Verstand eines Esels
  115. Das Spiel, die Frau, der Wein ruinieren den Mann lachend
  116. Stammtischgespräch: "Von allem, was mir die Leute erzählen, glaube ich höchstens die Hälfte!" - "Und ich glaube grundsätzlich das Doppelte!" - "Das ist doch Blödsinn!" - "Nein nein. Ich bin Steuerfahnder"
  117. Sagt der Wirt zu seinem Gast: "Mein Herr, ich höre, Sie haben diese Flasche Mosel durch die Kellnerin als ungenießbar zurückgeschickt? Ich vermute das beruht auf einem Mißverständnis?" - "Nein, im Gegenteil, auf Verständnis", antwortet der Gast
  118. Schlaue Mädchen haben ein "Nein", das "Ja" sagt
  119. Ein reicher Mann ist nie zu alt für eine junge Frau
  120. Alte Liebe und alte Brände glimmen leicht wieder auf
  121. Besser eine beschlafene Tochter, als ein gehängter Sohn
  122. Besser die Frau eines anderen, als selbst betrogen
  123. Bei den Kleinen heißt es Bescheißen, bei den Großen Geschäfte machen
  124. Erstens kommt alles anders, und zweitens als man denkt
  125. Sind Sie ein evangelischer, oder ein katholischer Atheist?
  126. Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen
  127. Gute Menschen schlafen besser, schlechte haben mehr Spaß wenn sie wach sind
  128. Man schafft Vertrauen, indem man Vertrauen gewährt
  129. Es ist nicht alles Trübsal was geblasen wird
  130. Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts
  131. Der Anfang ist die Hälfte vom ganzen
  132. Unsere Unternehmer sollten etwas unternehmerischer sein
  133. Echte Freunde erkennt man daran, dass sie im entscheidenden Moment wissen, ob sie den Mund halten oder etwas sagen müssen! Wer früher stirbt, ist dafür länger tot
  134. Sich lieben heißt vor allem verzeihen können
  135. Ein reicher Mann ist nichts anderes als ein armer Mann mit Geld
  136. Wenn Sie sich vor Einsamkeit fürchten, heiraten Sie nicht
  137. Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse
  138. Das Geld, welches man nicht für seinen Lebensunterhalt benötigt, verwendet man zum Wohle der Allgemeinheit am besten dazu, sich selbst oder anderen damit einen Wunsch zu erfüllen und eine Freude zu machen und dabei noch die Wirtschaft anzukurbeln
  139. Wenn die Frauen verblühen, verduften die Männer
  140. Mahnungsschreiben gesehen am Schwarzen-Brett der Steuerberatung Peregovits & Kunz: "Sehr geehrte Damen und Herren, Das Mahnen, Herr, ist eine schwere Kunst! Sie werden's oft am eigenen Leib verspüren. Man will das Geld, doch will man auch die Gunst des werten Kunden nicht verlieren. Allein der Stand der Kasse zwingt uns doch, ein kurz' Gesuch bei Ihnen einzureichen: Sie möchten uns, wenn möglich heute noch die oben aufgeführte Schuld begleichen. Mit freundlichen Grüßen....
  141. Wer mit Hunden schlafen geht, braucht sich nicht zu wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht.
  142. Ich gehe mit keiner Hure schlafen, also wache ich auch nicht bei einer Hure auf.
  143. Nichts genaues weiß man nicht
  144. Man hat nie eine Chance zu gewinnen, wenn man sich nie ein Los kauft ~ Man muß dem Glück auch eine Chance lassen
  145. Kreative Phantasie arbeitet durch ein Zusammenwirken von Erinnerung, Assoziation und Logik
  146. Diesen Winter war es in Polen so kalt, dass die Leute ihre Hände sogar in den eigenen Taschen gelassen haben.
  147. Einen polnischen Fußballspieler erkennt man an der ausgefeilten Rückennummer
  148. Es gibt mehr alte Weintrinker als alte Ärzte !
  149. Wissen Sie, was sie sind? fragt der Chef einen am Schreibtisch eingenickten Angestellten. "Ja, Chef, ein aufgeweckter Buchhalter!"
  150. Herr X, sie machen während der Arbeitszeit immer so einen schläfrigen Eindruck!" - "Das ist das Talent, das in mir schlummert!"
  151. Früher ging man am Wochenende aus und freute sich schon die ganze Woche tierisch drauf. Heute geht man jeden Abend aus und freut sich nur noch aufs Wochenende zum Ausschlafen
  152. Gesundes sieht nicht immer so aus, das sieht man vor allem an den Leuten, die sich so ernähren
  153. Es ist Wahnsinn, wie groß Elefanten sind! Ich kriege in den Fuß bei mir daheim fast 30 Regenschirme rein.
  154. Ein lebender Hund hat es besser als ein toter Löwe
  155. Frank Schleh's Entschuldigung für einen unbeabsichtigten lauten Rülpser: "Das war Körperbeherrschung! Jeder andere hätte gekotzt"
  156. Die kurze Freude über den kleinen Preis steht in keinem Verhältnis zu dem jahrelangen Ärger über die miese Qualität
  157. Wenn mein Kind auf die Welt kommt, bin ich schon acht Monate weg!
  158. Für das Markenimmage ist es mitunter besser, wenn ein Auto unverkauft bleibt, als dass jemand hinter dem Steuer Platz nimmt, der dort nicht hingehört
  159. Die Tragik des Jahrhunderts liegt darin, dass es nicht möglich war, die Theorien von Karl Marx zuerst an Mäusen auszuprobieren
  160. Im Totenreich scheint es nicht so übel zu sein, oder haben sie schon mal von einem gehört, der zurückkam um sich zu beschweren?
  161. Das Gutgemachte ist der Maßstab, nicht das Gutgemeinte
  162. Würde man den Stuttgarter Bürgermeister fragen, was er von Schwabenwitzen hält, würde er sicherlich antworten, man solle etwas sparsamer damit umgehen.
  163. Der Mensch ist gut von Natur aus. Aber in der Zivilisation ist für die Natur kein Platz
  164. Wenn man sagt, dass man einer Sache grundsätzlich zustimmt, so bedeutet es, dass man nicht die geringste Absicht hat, sie in der Praxis durchzuführen
  165. Wenn die Augen Energie ausstrahlen, achtet niemand auf die Falten
  166. Nichts ist gefährlicher als Intelligenz ohne Charakter
  167. Gute Ratschläge sollte man weitergeben. Es ist das einzige, was man damit anfangen kann.
  168. Vielleicht verdirbt Geld den Charter. Auf keinen Fall macht Mangel an Geld ihn besser
  169. Beratung gleicht der Kunst, kleine Kinder zum Lachen zu bringen
  170. Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt unmittelbar mit der Dummheit ihrer Bewunderer zusammen
  171. Man ist ins Verhindern und nicht ins Gelingen verliebt
  172. Der beste Manager lehrt seine Mitarbeiter nicht, wie sie denken sollen, sondern dass sie denken müssen
  173. Das Gegenteil der Heiligen sind nicht die Sünder, sondern die Scheinheiligen
  174. Heute ist nicht alle Tage - ich komm wieder - keine Frage
  175. Wer heute den Kopf in den Sand steckt, wird morgen mit den Zähnen knirschen
  176. Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist
  177. Small Talk ist die Kunst, an Wichtiges zu denken, während man unwichtiges sagt
  178. Soviele Arbeitslose wie du damals hattest, beschäftige ich heute als Mitarbeiter
  179. Höflichkeit ist wie ein Luftkissen: Es mag zwar nichts drin sein, aber sie mildert die Stöße des Lebens
  180. Deutsche Management-Philosophien: -Management by Levi's: An jeder wichtigen Stelle sitzt eine Niete - Management by Nilpferd: Bis zum Hals im Dreck stehen, ab und zu auftauchen, dass Maul aufreißen und wieder verschwinden
  181. Wenn der Kluge mit dem Kopf durch die Wand will, so benützt er dazu einen fremden
  182. Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und erfolgreich durch Beispiele
  183. Der Satz des Pythagoras umfaßt 24, das Archimedische Prinzip 67 und Paragraph 19a des Deutschen Einkommensteuergesetzes 1862 Worte
  184. Moderne Betriebsräte sind Führungskräfte. Sie müssen Managern auf die Füße treten
  185. Auch in Zukunft wird man zwischen Bafög und Rente eine Pause einlegen müssen, die nicht durch Sozialhilfe überbrückt wird
  186. Da ich langsam spreche, muß ich Zeit gewinnen, und das ist dann Direktheit
  187. Wer mit Aktien Geld verdiene will, macht dies nicht mit dem Kopf oder mit dem Bauch, sondern mit dem Hintern, indem er möglichst lange drauf sitzen bleibt
  188. Ein Kompliment wiederholt man nicht, sonst wird es eine Schmeichelei
  189. Hinten nix und vorne eben, wo soll der Papa sich da heben
  190. In den Himmel kommen kann ich vergessen, denn es muß Sünde sein, so gut auszusehen wie ich
  191. Früher schaute ich nur nach kleinen Frauen, aber heute weiß ich, dass im Liegen das Becken eh immer auf gleicher Höhe ist
  192. Die Zeit heilt alle Wunden und sie gibt uns das Verloren zurück, als Weisheit und Erinnerung
  193. Manfred Wolke in der Ringecke zu seinem Schützling Henry Maske: "Janz ruhig, et läuft"
  194. Der gute Rat mit auf die Reise: "Immer daran denken: Im Stau langsam fahren, ihr habt ja Zeit"
  195. Ich habe eine Marihuana Allergie; immer wenn ich es konsumiere, habe ich Wahrnehmungsstörungen und alles um mich herum bewegt sich wie in Zeitlupe
  196. In den Vorlesungen im Studium bekomme ich kaum was mit, wie denn auch, wenn ich währenddessen am Baggersee oder zu Hause vor dem Fernseher liege?
  197. Wenn mich der Taxifahrer nach einer Aktienempfehlung fragt, geht die Hausse richtig los. Wenn er aber anfängt, mir Aktien zu empfehlen ist die Hausse vorbei
  198. Kraft kommt nicht von körperlichen Fähigkeiten, sie entspringt einem unbeugsamen Willen
  199. Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er
  200. Nichts auf der Welt ist so weit entfernt, wie der Weg vom guten Vorsatz zur Tat.
  201. Entweder man lebt, oder man ist konsequent
  202. Erst kommt das Fressen, dann die Moral
  203. Wer sagt, hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht
  204. Demokratie ist nichts anderes, als das Niederknüppeln des Volkes durch das Volk für das Volk
  205. Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern was schlimmer ist, zu Gewohnheiten
  206. Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, warum die meisten Menschen sich vor ihr fürchten
  207. Die Natur verleiht ihre Gaben gerecht: Die mit dem schwachen Verstand bekommen die lauteste Stimme
  208. Denken ist die Arbeit des Intellektes, Träumen sein Vergnügen
  209. Don't dream your life, live your dreams
  210. Es gibt zwei Arten von Freunden: Die einen sind käuflich, die anderen sind unbezahlbar
  211. Ein guter Spruch ist die Weisheit eines ganzen Buches in einem einzigen Satz
  212. Glück ist nur selten etwas was man erlebt; meist ist es etwas, an das man sich erinnert
  213. Der Kluge läßt sich belehren, der Unkluge weiß alles besser
  214. Glück ist das einzige, dass sich verdoppelt, wenn man es teilt
  215. Wer mit dem Strom schwimmt, schwimmt bergab
  216. Learn as if you would live forever. Live as if you would die tomorow
  217. Seitdem er verkalkt ist hält er sich für ein Denkmal
  218. Was Politiker nicht im Kopf haben, haben sie im Kehlkopf
  219. Nicht immer sind die Stillen auch die Weisen. Es gibt auch verschlossene Truhen die leer sind
  220. Die Lebenskraft eines Zeitalters liegt nicht in der Ernte, sondern in der Aussaat
  221. Es ist schon verwunderlich, mit welcher Begeisterung Pessimisten ihre Fortpflanzung betreiben
  222. Wenn sie noch eine Zeitlang leben wollen, müssen sie aufhören zu rauchen - Dazu ist es jetzt zu spät - Zum Aufhören ist es nie zu spät - Na dann hat's ja noch Zeit
  223. Arroganz ist die Kunst, auf seine eigene Dummheit stolz zu sein
  224. Gehe mit den Menschen wie mit Holz um, um eines wurmstichigen Stückchens würdest du auch nicht den ganzen Stamm wegwerfen
  225. Was die Menschen Feigheit nennen, ist oft nur der Blick für die tieferen Zusammenhänge
  226. Kleine Schurkereien nennt man kriminell - große historische Taten
  227. Jedermann will einen Freund haben, aber niemand gibt sich Mühe auch einer zu sein
  228. Charme ist, was manche Leute haben, bis sie beginnen, sich darauf zu verlassen
  229. Tugenden werden im Leben leichter übersehen als Laster
  230. Suche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen
  231. Manche Karrieristen sind wie Efeu: Kriechend steigen sie auf
  232. Glück ist, seinen Anlagen gemäß verbraucht zu werden
  233. Wenn du ein Star wirst, bist nicht du es, der sich verändert, es sind die anderen
  234. Vergib deinen Feinden, aber vergiß niemals ihre Namen
  235. Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern da, wo man verstanden wird
  236. Brüllt ein Mann, ist er dynamisch. Brüllt eine Frau, ist sie hysterisch
  237. Warum bekommt der Mensch die Jugend in einem Alter, in dem er nichts davon hat?
  238. Man soll nur schöne Frauen heiraten. Sonst hat man keine Aussicht, sie wieder loszuwerden
  239. Nur wer etwas leistet, kann sich etwas leisten.
  240. Der Unterschied zwischen Damen und Diplomaten: Wenn ein Diplomat "Ja" sagt, meint er "Vielleicht". Sagt er "Vielleicht", meint er "Nein". Sagt er "Nein", so ist er kein Diplomat. -- Wenn eine Dame "Nein" sagt, meint sie "Vielleicht". Sagt sie "Vielleicht", dann meint sie "Ja". Wenn sie "Ja" sagt, dann sie keine Dame
  241. Frauen trösten uns über jeden Kummer hinweg, den wir ohne sie nicht hätten
  242. Kein kluger Mann widerspricht seiner Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut
  243. Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie um Himmels willen nicht unterbrechen
  244. Es legte Adam sich im Paradiese schlafen - Da ward aus ihm das Weib geschaffen - Du armer Vater Adam du - Dein erster Schlaf war deine letzte Ruh
  245. Es gibt drei Arten von Frauen: die Schönen, die Intelligenten und die Mehrheit
  246. Männer sind imstande, stundenlang über ein und dasselbe Thema zu reden; Frauen brauchen dazu gar kein Thema
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Matthias Bernauer