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Zitatesammlung (1)
- Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt
- Teamwork: Jeder macht was er will, keiner macht was er soll, aber alle machen mit
- Macht besitzen und nicht ausüben ist wahre Größe
- Ohne den Staub, worin er aufleuchtet, wäre der Strahl nicht sichtbar
- Denkt jeder nur an sich, so ist an alle gedacht
- Essen ist ein Bedürfnis der Körpers, trinken ein Bedürfnis des Geistes
- Es gibt ein unfehlbares Rezept, eine Sache gerecht unter zwei Menschen aufzuteilen: Einer von ihnen darf die Portionen bestimmen, und der andere hat die Wahl
- Nix gschwätzt isch gnug gelobt
- Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln; erstens durch Nachdenken, das ist die Edelste, zweitens durch Nachahmen, das ist das Leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist das Bitterste.
- Mir ist kein Opfer zu groß, das die anderen für mich tun können
- Es gibt nichts gutes außer man tut es
- Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende
- Du erfährst nie, womit du durchkommst, wenn du es nie versuchst
- Pass auf, für was du dich stark machst. Du könntest es kriegen
- Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
- Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht zu allem eine Bemerkung
- Trinkspruch: Auf unsere Ehefrauen und Geliebten, mögen sie sich niemals begegnen
- Alles was nötig ist, damit schlechte Menschen triumphieren ist, dass gute Menschen nichts dagegen tun
- Den Finger in die Nase zu stecken heißt noch lange nicht in sich zu gehen
- Das beste Mittel gegen eine alte Liebe ist eine neue Liebe
- Korruption gibt es, wo nach Gutdünken oder Willkür entschieden werden kann, und so eine Hand frei ist um eine andere zu waschen
- Während man auf die Richtige wartet kann man ruhig ein wenig Spaß mit den Falschen haben!
- Theorie ist, wenn man alles weiß und nichts klappt. Praxis ist, wenn alles klappt und keiner weiß warum
- Frauen sagen was sie glauben, Männer glauben was sie sagen
- Sich verloben heißt sicherstellen und weitersuchen
- Besser in der Hölle herrschen als im Himmel zu dienen
- Bitte nur die Fakten - Eine Meinung habe ich selber
- Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft daran, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken
- Stimmt es, dass man länger lebt wenn man nicht raucht, nicht trinkt und die Finger vom anderen Geschlecht läßt? - Nein, es kommt einem nur länger vor
- Die modernen Telekomunikatiosgeräte wie das Fax haben nichts schneller sondern nur hektischer gemacht
- Jeder will es werden, aber keiner will es sein - Alt
- McDonald's - Keiner geht hin, aber es ist immer voll
- Ein Produkt ist erst dann gut, wenn die Asiaten versuchen es zu klonen
- Wohlstand ist das Durchgangsstadium von der Armut zur Unzufriedenheit
- Macht man sich selbständig, stellt man nach kurzem zwei wesentliche Dinge fest: Die große unternehmerische Freiheit hört dort auf, wo die Wünsche der Kunden anfangen Man wechselte lediglich den Arbeitgeber, man arbeitet jetzt nämlich für die Bank
- In Rußland wächst Korn wie Telegraphenmasten - Nicht so groß, aber im selben Abstand
- Das schönste ist es nichts zu tun, und dann vom nichts tun auszuruhen
- Genie ist 1 Prozent Inspiration und 99 Prozent Transpiration
- Man ist entweder Teil der Lösung oder Teil des Problems. Ich habe mich für ersteres entschieden
- Es gibt keine Probleme, sondern nur anspruchsvolle Aufgaben
- Ein erfolgreicher Mann hat alles, nur keine Zeit
- Kenntnisse der Fakten erschweren die Diskussion ungemein
- Die Hälfte meines Werbeetas wird zum Fenster heraus geworfen, ich weiß nur leider nicht, welche Hälfte
- Die Abgeordneten glauben ihre Pflicht schon damit erfüllt zu haben, wenn sie sich gewählt ausdrücken
- Das erste was man bei einer Abmagerungskur verliert, ist die gute Laune
- Für die Toten Wein, für die Lebenden Wasser; das ist eine Vorschrift für Fische
- Viele möchten leben, ohne zu altern, und sie altern in Wirklichkeit ohne zu leben
- Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente haben
- Eine Meinung braucht, um originell zu sein, nicht unbedingt vom allgemein Anerkannten abzuweichen; wichtig ist nur, dass sie sich ihm nicht anpasst
- Ein Bankier ist ein Bursche, der Ihnen einen Schirm leiht, wenn die Sonne Scheint, und ihn in der Minute zurückverlangt, wo es zu regnen beginnt
- Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren, und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren
- Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht, trägt sie an der falschen Körperstelle
- Der Mensch merkt nur durch zwei Dinge, dass er lebt. Wenn er verliebt ist oder wenn es ihm dreckig geht
- Man soll das Fest nicht vor dem Morgen loben
- Erbitte Gottes Segen für deine Arbeit, aber verlange nicht auch noch, dass er sie tut
- Unter einem Dementi versteht man in der Diplomatie die verneinende Bestätigung einer Nachricht, die bisher lediglich ein Gerücht gewesen ist
- Die Gefahr der Demokratie sind weniger die Ordnungsstörer als alle, die die Ordnungsliebe übertreiben
- Ein wahrer Diplomat ist ein Mann, der zweimal nachdenkt, bevor er nichts sagt
- Männer sind in fremder, Frauen in eigener Sache die besseren Diplomaten
- Diplomatie ist die Kunst, mit hundert Worten zu verschweigen, was man mit einem Wort sagen könnte
- Auf hoher See und vor einem Deutschen Gericht sind wir alle in Gottes Hand
- Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, kriegt automatisch Junge
- Alle Menschen sind gleich - nur manche sind gleicher als andere
- Zu ihm bekennen tut sich heute kaum einer mehr, aber passiert etwas schreckliches, sagen alle "Oh Gott"
- Karl Marx - Nach seinem Tode wurde sein Vermächtnis aufgeteilt: der Osten bekam die "Kommunistische Manifest" und der Westen das "Kapital"
- Weihnachten ist der Orgasmus des Kapitalismus
- Der Bilanzgewinn ist der Teil vom Gewinn, den wir beim besten Willen nicht mehr verstecken konnten
- Es ist fünf mal teurer einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen vorhandenen Kunden zu halten
- Wer nichts wird, wird Wirt
- Ich nehme aus Prinzip nur Frauen per Anhalter mit, da Männer schließlich zumindest von ihren physischen und psychischen Voraussetzungen her selbst Auto fahren können
- Qualität ist Ehrfurcht vor dem Volk
- Management ist der Mix aus Ordnung und Chaos, aus Routine und Evolution
- Wenn ich was verhindern will, gründe ich einen Ausschuß und sarge das Projekt dort ein
- Endgültige Ergebnisse gibt es nicht
- Carpe diem - Nütze den Tag
- Alea iacta ennt - Die Würfel sind gefallen
- Ex malis digera minima - Von mehreren übeln das kleinere wählen
- Errare humanum est - Irren ist menschlich
- Cogito, ergo sum - Ich denke also bin ich
- Vivere militare est - Das Leben ist ein Kampf
- Quod licet jovi, non licet bovi - Was der Bauer
- Ehe man anfängt seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln
- Ein Geschäft ist erst ein gutes Geschäft, wenn es bezahlt ist
- Der Wein macht die Dummen dümmer und die Klugen klüger
- Jeder ist sich selbst der nächste
- Hat man einen Gegner, steigt die Leistung
- Hat man eine Million Schulden, hat man ein Problem, hat man eine Milliarde Schulden, hat die Bank ein Problem
- Wenn du die Spur nicht wechselst, hast du keine Chance zum überholen
- Durch absurde Beispiele lassen läßt sich jedes noch so stichhaltiges Argument zunichten machen
- Ein gutes Möbelstück muss mindestens solange halten, bis der Baum aus dem es gemacht wurde, nachgewachsen ist.
- Antwort auf die Frage: "Wie geht's?" - "Keine Ahnung, ich kann mich schließlich nicht um jeden Dreck kümmern
- In einer Bürokratie wird die zu verrichtende Arbeit so lange ausgedehnt, bis sie die zur Verfügung stehende Zeit ausfüllt
- Verplanen Sie nur 60% Ihrer täglichen Arbeitszeit. 40% sind Pufferzeiten für Unvorhergesehenes und Spontanes
- Sagen Sie öfter "Nein !" - Es ist das zeitsparendste Wort, dass es gibt.
- ceteris paribus - Unter sonst gleichen Umständen
- Bei jedem neuen Projekt gibt es etwa 50 Dinge, die man falsch machen kann - Wenn man ein Genie ist, kann man 25 davon im voraus erkennen und vermeiden. Für die weiteren 25 braucht man Glück
- Ordnung halten nur dumme Menschen - Genies beherrschen das Chaos
- Statt zu klagen, dass wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen
- Vom langsam fahren wird die Straße auch nicht breiter
- Ein Handwerker ist geduldig, hört sich alles an, und setzt es nachher mit auf die Rechnung
- Alles, was Erfolge bringt, ist in der Wirtschaft erlaubt. Kriminell ist nur, wer erwischt wird
- über Geld spricht man nicht, man hat es
- Als Gott den Mann schuf, übte sie nur
- Ich liebe die Frauenbewegung - Nur schön rhythmisch muss sie sein
- Bist du erst groß, dann siehst du ein, wie schön es war ein Kind zu sein
- Sag was du meinst, und du bekommst was du willst
- Warum Lästermäuler selbst keine Kritik vertragen - Ein Soldat schießt auch lieber, als dass er sich treffen läßt
- Ihr müßt Muskeln an Stellen kriegen wo andere Leute nicht mal Stellen haben
- Ob einem Techno-Musik gefällt, ist keine Frage des Geschmacks, sondern eine Frage des IQ oder des Alkoholpegels
- Auf einer Mauer stand: "Gott ist tot - Nietzsche" - Am nächsten Tag stand darunter: "Nietzsche ist tot - Gott"
- Aktionäre sind dumm und frech. Dumm, weil sie uns ihr Geld geben, und frech , weil sie dafür auch noch Dividende haben wollen
- Die unsichtbare Hand der Konkurrenz sorgt dafür, dass Eigennutz dem Gesamtinteresse dient
- Man hat's nicht leicht, aber leicht hat's einen
- Ich weiß nicht mit welchen Waffen im dritten Weltkrieg gekämpft wird, aber ich weiß mit welchen im vierten: Mit Knüppeln und Steinen
- Es gibt nichts befriedigenderes als einen Betrüger zu betrügen
- Die süße Gleichheit ist das absolute Ideal der Deutschen und der Grund dafür, warum mehr über die Verteilung von Gütern gesprochen wird, denn darüber wie sie geschaffen werden
- When I'm born I'm black - When I go out in the sun I'm black - When I'm sick I'm black - When I feel cold I'm black - When I'm dead I'm black --- When you're born you're purple - When you go out in the sun you're red - When you're sick you're green - When you feel cold you're blue - When you're dead you're white --- And you've the fuckin' nerve to call me coloured !
- Aerodynamik ist nur etwas für Leute die keine Motoren bauen können
- Das Alter einer Frau ist vergleichbar mit den Kontinenten. Von 13 bis 18 ist sie wie Afrika, unterentwickelt. Von 18 bis 30 ist sie wie Asien, heiß und exotisch. Von 30 bis 45 ist sie wie Amerika, voll entwickelt. Von 45 bis 55 ist sie wie Europa, erschöpft, aber nicht uninteressant. über 55 ist sie wie Australien, jeder weiß, dass es da unten ist, aber keiner kümmert sich drum.
- Ideologen sind Leute, die glauben, dass die Menschheit besser ist als die Menschen
- Alles soll so einfach wie möglich gemacht sein, aber nicht einfacher
- Als ich jung war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben; jetzt, wo ich alt bin, weiß ich, dass es das Wichtigste ist.
- Frauen müssen in der Praxis doppelt so gut sein, um halb so weit zu kommen wie Männer
- Zu guten Beziehungen gelangt man am schnellsten, wenn man den Eindruck erweckt, sie zu besitzen
- Es ist häufig nützlicher, viele zu kennen, als viel zu wissen
- Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hieße es ja Buchung
- Es gibt nur eins, was auf die Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung
- Blut ist dicker als Wasser
- Wenn du den Wert des Geldes kennenlernen willst, versuche dir welches zu borgen
- Doch wer den rechten Augenblick ergreift, das ist der rechte Mann
- Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben
- Eine Kleinigkeit verrät oft mehr über den Charakter eines Menschen als eine große Tat
- Charme ist die Art, wie ein Mensch "ja" sagt, ohne dass ihm eine bestimmte Frage gestellt worden war
- Es sind nicht die Gottlosen, es sind die Frommen seiner Zeit gewesen, die Christus ans Kreuz schlugen
- Wer glaubt ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht
- Der Wechsel allein ist das Beständige
- So, wie die Freiheit eine Voraussetzung für die Demokratie ist, so schafft mehr Demokratie erst den Raum, in dem Freiheit praktiziert werden kann
- Zwei Drinks sind zuviel, drei sind noch lange nicht genug
- Wo trinken zur Ehre gehört, darf Erbrechen keine Schande sein
- Demokratie ist die Kunst, dem Volk im Namen des Volkes feierlich das Fell über die Ohren zu ziehen
- Das Doping der Erfolgreichen ist das Risiko
- Am gefährlichsten ist die Dummheit, die nicht der Ausdruck von Unbildung, sondern von Ausbildung ist
- Einen Gescheiten kann man überzeugen, einen Dummen muss man überreden
- Man soll keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug
- Am auffälligsten unterscheiden sich die Leute darin, dass die Törichten immer wieder dieselben Fehler machen, die Gescheiten immer wieder neue
- Die Ehe ist die Versuchung, zu zweit mit Problemen fertig zu werden, die man alleine niemals gehabt hätte
- Die Ehe ist der Sonderfall eines Abonnements, das mehr Geld kostet, als wann man einzeln zahlen müßte
- Der einzige Geschäftszweig, bei dem die Mehrzahl der leitenden Positionen von Frauen besetzt ist, ist die Ehe
- Viele, von denen man glaubte, sie seien gestorben, sind bloß verheiratet
- Es ist leichter, ein Held zu sein als ein Ehrenmann. Ein Held muss man nur einmal sein, ein Ehrenmann immer
- Eifersucht ist Angst vor dem Vergleich
- Es wird einem nichts erlaubt. Man muss es sich nur selbst erlauben. Dann lassen sich's die andern gefallen oder nicht
- Ein guter Einfall ist wie ein Hahn am Morgen. Gleich krähen andere Hähne mit
- Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt
- Erfolg ist die beste Rache
- Erfolg steigt nur zu Kopf, wenn dort der erforderliche Hohlraum vorhanden
- Der Erfolg hat viele Väter. Der Mißerfolg ist ein Waisenkind
- Vom Erfolg hängt vieles ab, und so werden viele vom Erfolg abhängig
- Nirgends strapaziert sich der Mensch mehr als bei der Jagd nach Erholung
- Mit Fanatikern zu diskutieren heißt mit einer gegnerischen Mannschaft Tauziehen spielen, die ihr Seilende um einen dicken Baum geschlungen hat
- Man muss ie Fehler, die man nicht ablegen kann, in Tugenden verwandeln
- Man fällt nicht über seine Fehler. Man fällt immer über seine Feinde, die diese Fehler ausnützen
- Frauen sind Gemälde. Wenn Sie wissen wollen, was eine Frau wirklich meint - was übrigens immer ein gefährliches Unternehmen ist - sehen Sie sie an, und hören Sie ihr nicht zu
- Der Geizkragen macht zahllose Testamente. Sie haben für ihn den Reiz einer Geldausgabe, von der er weiß, dass er sie nie erlebt
- Die Fähigkeit, auf welche im Geschäftsleben am meisten Wert gelegt wird, ist die Zahlungsfähigkeit
- Wenn man das Geld richtig behandelt, ist es wie ein folgsamer Hund, der einem nachläuft
- Dem Geld darf man nicht nachlaufen. Man muss ihm entgegen gehen
- Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft
- Ihre Entstehung verdanken die Meisterwerke dem Genie, ihre Vollendung dem Fleiß
- Geschäft ist mehr als Geld. Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist kein gutes Geschäft
- Geschichte ist irreparable Politik. Politik manipulierbare Geschichte
- Wer die Enge seiner Heimat ermessen will, reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte
- Wer Gesetze schafft, muss streng, wer sie handhabt, milde sein
- Gewissen ist die innere Stimme, die uns warnt, weil jemand zuschauen könnte
- Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Aber es glänzt auch nicht alles, was Gold ist
- Das Böse, das wir tun, wird uns vielleicht verziehen werden. Aber unverziehen bleibt das Gute, das wir nicht getan haben
- Es ist ein glückliches Gefühl, für einen Hass, den wir bis dahin nur instinktmäßig nährten, plötzlich einen triftigen Grund zu erhalten
- Die Heirat ist die einzige lebenslängliche Verurteilung, bei der man auf Grund schlechter Führung begnadigt werden kann
- In unserem monogamischen Weltteile heißt heiraten seine Rechte halbieren und seine Pflichten verdoppeln
- Es ist schlimm, in einem Land zu leben, in dem es keinen Humor gibt. Aber noch schlimmer ist es, in einem Land zu leben, in dem man Humor braucht
- Für einen leeren Sack ist es schwer, aufrecht zu stehen
- Wenn eine neue Idee geboren wird, so ist auch hier nur die Mutter sicher, nämlich der eigene Kopf. Der geistige Vater wird selten angegeben
- Wenn die Regierung das Geld verschlechtert, um die Gläubiger zu betrügen, so gibt man diesem Verfahren den höflichen Namen Inflation
- Ein Journalist wird man um so leichter, je leichter man schreibt, ein Dichter, je schwerer man schreibt
- Jeder Politiker kennt einen Journalisten, auf dessen Indiskretion er sich verlassen kann
- Eine Junggesellin ist eine Frau, die einmal zu oft nein gesagt hat
- Dass an Ideen und Kreativität kein Mangel herrscht, zeigt die zunehmende Schwarzarbeit
- Jeder ist seines Glückes Schmied. Aber wer hat schon Schmied gelernt?
- Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder man leistet wirklich etwas oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zu der ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß!
- Jeder erwartet vom Staat Sparsamkeit im allgemeinen und Freigebigkeit im besonderen
- Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwerer
- Es gibt lediglich vier Möglichkeiten des Kontakts mit unserer Umwelt. Man schätzt uns danach ein, wie wir diese vier Kontaktmöglichkeiten nutzen: was wir tun, wie wir aussehen, was wir sagen und wie wir es sagen.
- Für das Können gibt es nur einen Beweis, das Tun
- Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte
- Seltsam, wie konservativ die Menschen werden, wenn sie das Geringste zu verlieren haben
- Eine Gesellschaft, in der das Geschäft mit der Krankheit zu einem der volkswirtschaftlich aufwendigsten und individuell einträglichsten hat werden können, ist selber krank
- Wer zu spät an die Kosten denkt, ruiniert sein Unternehmen. Wer immer zu früh an die Kosten denkt, tötet die Kreativität
- Kredite wirken wie Drogen. Die Dosen erhöhen sich, die Wirkung läßt nach. Man kommt schwer davon los. Die Entziehungskur ist schmerzlich
- Kunst ist, was übrigbleibt ohne zu altern
- Lächeln ist die eleganteste Art, seinem Gegner die Zähne zu zeigen
- Steril ist der, dem nichts einfällt. Langweilig ist, wer ein paar alte Gedanken hat, die ihm alle Tage neu einfallen
- Das Leben soll kein uns gegebener, sondern ein von uns gemachter Roman sein
- Man soll alle Dinge möglichst wichtig, aber keines völlig ernst nehmen
- Wer nicht genießt, wird ungenießbar
- Lebenskünstler verstehen es, um Dinge gebeten zu werden, die sie gerne machen
- Genaugenommen leben nur wenige Menschen wirklich in der Gegenwart, die meisten haben nur vor, einmal richtig zu leben
- Ein rechter Meister zieht keine Schüler, sondern eben wiederum Meister
- Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück
- Leserlichkeit ist die Höflichkeit der Handschrift
- Alter schützt vor Liebe nicht, aber Liebe vor dem Altern
- Liebe ist das einzige, was nicht weniger wird, wenn wir es verschwenden
- Das Zeichen der wahren Liebe ist, dass sie vergeht. Unvergänglich ist nur die Illusion der Liebe
- Wenn die Menschen sagen, sie hätten ihr Herz verloren, ist es meistens nur der Verstand
- Wer ein Lob zurückweist, will nochmal gelobt werden
- Die Frauen machen sich nur deshalb schön, weil das Auge des Mannes besser entwickelt ist als sein Verstand
- Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet
- Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss an sich verdienen
- Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie
- Wir meinen die Natur zu beherrschen, aber wahrscheinlich hat sie sich nur an uns gewöhnt
- Es ist bezeichnend, dass in der Politik die Regierung handeln, die Opposition aber reden muss, das heißt, die Regierung weniger reden und die Opposition weniger handeln darf
- Wer sich nicht mit Politik befaßt, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei
- Die Vorstellung, dass ein politisches Programm als Religionsersatz diene, war mir allerdings ebenso fremd wie die Unterstellung, eine Partei könne als ganze christlich sein
- Die Kunst der Politik besteht häufig darin, heiße Eisen mit fremden Fingern anzufassen
- Es ist weniger schwierig, Probleme zu lösen, als mit ihnen zu leben
- Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende - und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen
- Ist es nicht seltsam, dass die Menschen so gern für ihre Religion fechten und so ungern nach ihren Vorschriften leben?
- Routine ist gefährlich. Weil sie dazu führt, die Gefahr zu unterschätzen
- Sammler sind Leute, die Seltenes zusammentragen in der Hoffnung, dass es noch seltener wird
- Wenn wir auch der Schmeichelei keinen Glauben schenken, der Schmeichler gewinnt uns doch
- Seid gerecht. Sucht nicht Schuldige, sondern Ursachen
- Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beginnt nicht in der Fabrikhalle oder im Forschungslabor. Sie beginnt im Klassenzimmer
- Was deprimierend ist: Du bist wie alle anderen. Was tröstlich ist: Alle anderen sind wie du
- Die besten Reformer, die die Welt je gesehen hat, sind die, die bei sich selbst anfangen
- Man sollte nicht auf Selbstverwirklichung hoffen, sondern Hoffnung selbst verwirklichen
- Sex in längeren Verbindungen ist die Kunst, Reprisen immer wieder wie Premieren erscheinen zu lassen
- Es ist ein Glück, dass das Bestehen der Menschenrasse ans sexuelle Vergnügen gebunden ist; man hätte es sonst längst aus der Welt hinausmanipuliert
- Ich bin wirklich ein umgänglicher Mensch. Wenn ich Freunde hätte, könnten die das bestätigen
- Das deutsche Wirtschaftswunderland von einst scheint wie verhext. Wo früher Chancen ergriffen wurden, diskutiert man heute vorwiegend Risiken
- Niemand weiß, was in einem drinsteckt, solange er nicht versucht hat, es heraus zuholen
- Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt
- Neben den Kirchen sind die Liberalen die einzige gesellschaftliche Kraft, die Erfahrung hat mit der Wiederauferstehung
- Wer am Ruder ist, reißt selten das Steuer herum
- Männer sind nur so lange treu, wie die Versuchung an ihnen vorübergeht
- Mit Frauenschönheit, wenn sie nur groß genug ist, läßt jeder Mann sich kaufen; und Frauenschönheit läßt sich mit Geld kaufen, wenn es nur genug Geld ist
- Wer nichts wird wird Wirt.- Wer auch da nichts wird, wird Betriebswirt.
- Aus Verbrechen kommt oft gutes, und aus Gutem oft böses. Der grausame Zorn des Tyrannen kann zu einem Segen werden für Tausende, die nach ihm kommen, und die Güte eines Heiligen kann ein Volk versklaven
- Der Kunde ist König & erlaubt ist, was gefällt
- Der Reiche darf Spekulieren, der Mittelständler darf nicht spekulieren, und der Arme muss pekulieren
- Zusammenhang zwischen Wahrheit und Fairneß: Lockbucheintrag meistens: Kapitän heute betrunken. Lockbucheintrag heute: Kapitän heute nüchtern = Wahr aber unfair
- Rechtschreibfehler erhöhen die Aufmerksamkeit des Lesenden
- Lieben, Lachen, Singen - kann man nicht erzwingen
- Unser Sparen ist letztlich nur ein Nichtausgeben von Geld, das wir nicht haben
- Lebenslanges lernen ist nötiger denn je - aber bitte überwiegend im Beruf, nicht als Beruf
- Der Mensch verhält sich im Sozialstaat wie die Löwen im Zoo: Weg mit den Gitterstäben, aber Fütterung pünktlich um drei Uhr
- Wer aufhört zu lernen ist alt. Er mag zwanzig oder achtzig sein
- Eine Fehlentscheidung auf Anhieb spart immerhin Zeit
- Die Asiaten haben den Weltmarkt mit unlauteren Methoden erobert - sie arbeiten während der Arbeitszeit
- Wer sein Leben so einrichtet, dass er niemals auf die Schnauze fallen kann, der darf nur auf dem Bauch kriechen
- Einfache Dienste anzubieten gilt hierzulande als entwürdigend, sie anzunehmen als anmaßend
- Lieber ein Haus im Grünen als Die Grünen im Haus
- Der Kunde ist König. Aber die Monarchie wurde bekanntlich abgeschafft
- Wo wir sind klappt nichts. Aber wir können nicht überall sein
- Alle Kunden sind gleich - mir jedenfalls
- Hier arbeiten wir Hand in Hand. Was die eine nicht schafft, läßt die andere liegen
- Wenn ich von einer Reise zurückkomme, wundere ich mich, mit welchen Problemen wir uns manchmal beschäftigen
- Fußball ist ein einfaches Spiel, bei dem 22 Spieler gegeneinander spielen und zuletzt immer die Deutschen gewinnen
- Investieren Sie in Kuba - es ist das einzige Land ohne das Risiko einer komunistischen Revolution
- Fordere viel von Dir, erwarte wenig von anderen - dann bleibt Dir mancher ärger erspart
- Ein Spion am rechten Ort ersetzt 20000 Männer im Feld
- Löse das Problem, nicht die Schuldfrage
- Ein Politiker denkt an die nächste Wahl; ein Staatsmann an die nächste Generation
- Je höher die Stellung eines Vorgesetzten, desto mehr Fehler darf er machen. Und wenn er nur noch Fehler macht, dann ist das sein Stil
- Im Alter bereut man vor allem die Sünden, die man nicht begangen hat
- Toleranz heißt; die Fehler der anderen entschuldigen. Takt heißt; sie nicht bemerken
- Man muss ie Fehler, die man nicht ablegen kann, in Tugenden verwandeln
- Der eigentliche Skandal unseres hochsubventionierten Theatersystems besteht darin, dass es von den Steuermillionen der Kommunen und Länder zwar lebt, d.h. von allen Bürgern mitfinanziert wird, letztlich aber zur ästhetischen Bedürfnisanstalt einer minotären Bevölkerungsschicht degeneriert ist
- Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher
- Wir denken selten an das was, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt
- Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr
- Kleine Kinder kleine Sorgen - Große Kinder große Sorgen
- Vaterland nennt sich ein Staat immer dann, wenn er sich anschickt, auf Menschenmord auszugehen
- Es gibt Fälle, in denen vernünftig sein feige sein heißt
- Wenn man von den Leuten Pflichten fordert und ihnen keine Rechte zugestehen will, muss an sie gut bezahlen
- Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
- Alle großen Verführer wissen, dass Diskretion Voraussetzung des Erfolges ist. Die selbstauferlegte Schweigepflicht der wahren Frauenhelden ist kaum weniger streng als die der ärzte
- Unternehmer sein ist wie Steilwand-fahren: Man muss tändig Vollgas geben, denn wer bremst, stürzt ab
- Wer über Nacht berühmt wird, hat an den Tagen zuvor viel gearbeitet
- Manchmal haßt man den Menschen am stärksten, den man am meisten liebt, denn er ist der Einzige, der einen wirklich verletzen kann
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